05.10.2017, 14:43 Uhr

Interski Austria Fachtagung 2017 in Kitzbühel

Start in den Bewerbungsprozess: C. Burger, V. Veider, P. Mall, S. Reisch, S. Redl, H. Mandl, M. Hofer. (Foto: Kitzb. Tourismus)

Die Zukunft des österreichischen Schneesport-Wesens wurde in der Gamsstadt besprochen.

KITZBÜHEL (niko). Die heurige zweitägige Interski-Austria-Fachtagung fand im Rasmushof statt. Die Diskussion aktueller Themen, Dialog, Know-how-Transfer und Erfahrungsaustausch standen im Mittelpunkt. Ein Schwerpunkt lag bei den aktuellen Entwicklungen und Veränderungen in den Ausbildungsorganisationen unter Berücksichtigung von neuen geltenden Rechtsgrundlagen in den Bundesländern für das Schneesport-Wesen.

Mit einem symbolischen Handschlag startete der offizielle Bewerbungsprozess für Kitzbühel als Austragungsort des Interski Kongresses 2023. Der Interski Kongress würde sich nahtlos als ein weiteres Highlight in die Erfolgsgeschichte der Gamsstadt einreihen, betonte TVB-Chefin Signe Reisch.

Hubert Siller (MCI) sprach über „The Future of Winter Travelling“.  Praktisches Fachwissen präsentierte Bergbahn-Vorstand Josef Burger aus der Welt der heimischen Schneesport-Infrastruktur.

Interski-Generalsekretär Peter Mall gab Erfahrungen vom Kongress 2011 in St. Johann an die Kitzbüheler Bewerber weiter. Der Projektleiter des Bewerbungsprozesses, Christoph Burger, sowie Manfred Hofer (TVB) und Viktoria Veider, Marktforschung, erlaubten den Interessierten einen ersten Blick hinter die Kulissen des Bewerbungsprozesses. Es folgten diverse Referate von Experten über das weite Feld des Schneesport-Wesens.
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