03.09.2014, 14:05 Uhr

Positiver Rück- und Ausblick

Die Radfahrer beherrschten eine Woche lang die Szene in und um St. Johann. (Foto: Foto: ofp)

Radsport-Organisatoren zufrieden; Bewerbung für UCI-WM

ST. JOHANN (niko). Wie bereits berichtet endete vorigen Samstag mit den letzten Rennen die Radsportwoche in St. Johann. "Trotz schlechtem Wetter und der gleichzeitig stattfindenen UCI Masters WM in Slowenen konnten wir die Teilnehmerzahl von rund 1.500 StarterInnen halten. Gestiegen ist die Zahl der Teilnehmer am Juniors Cycling Classic", bilanziert OK-Chef Harald Baumann. Über 76.000 Kilometer haben die Radler in der Woche absolviert. Die meisten Medaillen gingen diesmal nach Deutschland. Ältester Fahrer war Ramon Pont Badia mit 86 Jahren.
Auch die verschärften Sicherheitsmaßnahmen haben sich bewährt - es hab praktisch keine wirklich gefährlichen Situationen mehr gegeben. Baumann strebt nun wieder die offizielle UCI Masters Rad-WM an, wie sie bereits in St. Johann stattgefunden hatte bzw. "geboren" wurde.
Auch wirtschaftlich bilanziert man positiv. "Die Wirtschaft, besonders der Tourismus wird stark belebt, Gastronomie und Einzelhandel profitieren in der Radwoche wesentlich", so TVB-GF Gernot Riedel.
Für 2015 strebt man einen UCI Cycling for all Qualifier für Masters und Amateure an; auch die Bewerbung für die WM 2016 läuft (wir berichteten). Diese wird auch von Radsportlegende Francesco Moser, Stammgast in St. Johann, unterstützt.
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