05.10.2016, 13:15 Uhr

The White Maze - Skiabenteuerfilm

Wann? 16.12.2016 20:30 Uhr

Wo? Gasthof Alpenhof, Durchholzen 61, 6344 Durchholzen AT
Durchholzen: Gasthof Alpenhof | Nach einem Jahr der Vorbereitung und Planung, ist es den beiden Profi Freeridern und Abenteurern Matthias „Hauni“ Haunholder und Matthias Mayr gelungen, den höchsten Berg Ostsibiriens „Gora Pobeda“ als erste Menschen mit Skiern zu befahren! THE WHITE MAZE, ein Skiabenteuerfilm, der durch fantastische Aufnahmen einer bisher völlig unbekannten Landschaft ebenso beeindruckt wie durch die vielen exotischen Charaktere, die mit der Kamera begleitet werden. Hauni gibt vor Ort persönliche Einblicke in sein neuestes Projekt. Tickets auf www.seevent.at



Nachdem Matthias und Hauni bereits Ende Jänner in das im Nordosten Russlands gelegene Jakutien gereist sind um in die Nähe des gewaltigen Tschersky Gebirgsmassivs zu gelangen, welches mit einer Länge von mehr als 1200 Kilometern eine weitere Ausdehnung als die Alpen hat, starteten sie am 22. April erneut Richtung Sibirien, um gemeinsam mit den Kameramännern Johannes Aitzetmüller und Moritz Sonntag sowie Fotograf Jonas Blum, welche ebenfalls enorme alpine Erfahrung vorweisen können.

Der Gora Pobeda gilt vor allem aufgrund seiner abgeschiedenen geografischen Lage als extrem schwierig zu besteigender Berg. Die Nordseite ist von mehr als 60 Grad steilen Eisflanken bedeckt, die Südseite ebenfalls extrem steil und felsdurchsetzt. Die nächste Helikopterstation liegt 1300km entfernt. Die nächste befestigte Straße mehr als 350 km. Darüber hinaus handelt es sich bei der Region um eine der kältesten der Erde. Minus 60 Grad sind im Winter völlig normal. Aufgrund des kontinentalen Klimas gibt es extrem lange Winter die unmittelbar in kurze Sommer übergehen. Das Zeitfenster in dem theoretische eine Besteigung und Befahrung möglich wäre ist also sehr klein. Da dies aber noch nie durchgeführt wurde, gibt es auch keine Infos zu welcher Jahreszeit die Bedingungen am besten sein könnten.

Ohne moderne Hilfsmittel, gilt es als praktisch unmöglich, mit Gepäck und Material ins Gebirge und weiterführend auf den Gipfel zu gelangen. Trotzdem, die beiden Abenteurer haben es gemeinsam mit ihrem Team geschafft.

Eine in der Umgebung des Gebirges lebende Nomadenfamilie ist die einzige Unterstützung auf die Hauni, Matthias und ihr Team bauen können, um in die Berge zu gelangen.

Während ihrer Abenteuerreise trifft das Team auf die kulturelle Vielfalt Jakutiens, Goldgräberorte und ehemalige Kolchosen stehen malerischem Nomadenleben gegenüber. Die Kontraste der extremen Kälte und der traumhaften Schönheit der malerischen Landschaft könnten stärker nicht sein.
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