01.12.2016, 12:44 Uhr

Alles gut rund um die Hohe Salve...

Die Hohe Salve ist das Zentrum und auch Namensgeber für die Ferienregion. (Foto: KAM/N. Eisele)

Zufriedene Bilanz bei Vollversammlung der Ferienregion; positive Nächtigungs- und Finanzzahlen.

HOPFGARTEN (niko). 2004 wurde die Fusion zur Ferienregion Hohe Salve vollzogen. Im 12. Bestandsjahr konnten TVB-Obmann Hans-Peter Osl und GF Stefan Astl erneut positive Bilanz ziehen.

An realisierten Projekten zählte Osl den neuen Itterer Spielplatz, den KAT-Walk und TransKitzAlp-Bike, Bathai/Tropical Spa im Wave, Vermieter-Coach/-Akademie, Gesundheitsbründlweg Hopfgarten und die Radwegverbindung Bruckhäusl-Hopfgarten auf. Vor der Eröffnung steht das neue Sportresort Hohe Salve in Hopfgarten. Mit der SkiWelt und benachbarten TVB-Regionen werden zusätzlich 500.000 Euro ins Wintermarketing investiert.

"Der März 2016 war der beste aller Zeiten, der Winter war trotz schwieriger Schneebedingungen sehr gut; es gab Zuwächse, ebenso im Sommer (+4,2 %); es war der stärkste Sommer seit der Fusion; insgesamt haben wir im Gesamtjahr 507.000 Nächtigungen gezählt", so Astner. Am nächtigungsstärksten sind Hopfgarten, Itter und Wörgl.

Zum überregionalen Marketing erklärte Astner, dass die KAM "weg von der Marketing- und hin zur Entwicklungsagentur umgepolt" werde, "da gehen wir neue Wege in der Kommunikation." Intensiver bearbeitet wird künftig der Markt "Dänemark".

Auch an der Mobilitäts-Strategie wird lt. AR-Vorsitzendem weiter gearbeitet. Man will alle Mobilitätsleistungen in der Region in die Gästekarte inkludieren ("Gästekarte = Fahrkarte").

Zur Finanzgebarung gab es den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vom Wirtschaftsprüfer.
Finanzzahlen: Vermögen 2,78 Mio. €, Eigenkapital 2,5 Mio. € (90 % Quote), Betriebsmittelrücklage 1,87 Mio. €, Überschuss 192.700 €, Aufenthaltsabgaben 554.000 €, Pflichtbeiträge 2,22 Mio. €.
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