Alpine Notlage
Bergwanderung in Feistritz endete mit Hubschrauber-Einsatz

Der Polizeihubschrauber machte sich auf die Suche nach dem Wanderer und konnte ihn im Nordwesten des Matschacher Gupfes orten
  • Der Polizeihubschrauber machte sich auf die Suche nach dem Wanderer und konnte ihn im Nordwesten des Matschacher Gupfes orten
  • Foto: BMI
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

Bergrettung Ferlach und Polizeihubschrauber halfen 23-jährigem Franzosen in der Nähe des Matschacher Gupfes. Er konnte in steilem Felsgelände nicht mehr vor und nicht zurück.

FEISTRITZ. Zwei Männer unternahmen gestern eine Bergwanderung in Ladinach und wollten einen rund 35 Grad steilen, unwegsamen Hang hinauf. Der 45-jährige Deutsche ging nicht weiter, es wurde ihm zu mühsam. So setzte der 23-jährige Franzose die Bergwanderung alleine fort. Er erreichte eine Felswand und stieg in sie ein, konnte dann aber plötzlich weder vor noch zurück.

Bergrettung Ferlach rückte aus

Der junge Mann konnte mit dem Deutschen Rufkontakt herstellen und die Rettungskette wurde in Gang gesetzt. Die Bergrettung Ferlach machte sich auf den Weg, ebenso der Polizeihubschrauber "Libelle Flir" - um den Mann genau zu orten. Das Team des Hubschraubers sichtete ihn auf einem Felsband ca. 20 Meter hoch in der Wand auf einer Seehöhe von 900 Meter. Er befand sich in steilem Gelände im Nordwesten des Matschacher Gupfes. Die Bergrettung konnte den Franzosen bergen und abseilen. Er blieb unverletzt.

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