FF Ebenthal fordert "restlose Aufklärung"

Die Freiwillige Feuerwehr Ebenthal meldete sich nun im Zuge einer Aussendung zu den Vorfällen beim Zeltfest vergangenes Wochenende zu Wort. Die FF fordert eine "restlose Aufklärung betreffend des nicht verhältnismäßigen und überzogenen rigorosen Vollzuges der ,Sperrstunde' und des Einsatzes der EEK". Das Feuerwehrteam befürchtet, dass die Räumung des Fests vorbereitet und "von langer Hand geplant" gewesen sei, was nicht rechtfertigbar wäre.

Die Feuerwehr wird in dieser Angelegenheit nun von Anwalt Herbert Premur vertreten. Man wolle keinen "Krieg" gegen die Polizei führen, aber Aufklärung über die Hintergründe der Vorgangsweise beim Zeltfest erhalten. Kolportiert wurde eine "Abmachung" zwischen Feuerwehr, Gemeinde und Polizei.

Zur Debatte stünden nun anwaltgestützte Anfragen an die im Gemeinderat, Landtag und Nationalrat vertretenen politischen Parteien sowie eine Maßnahmenbeschwerde beim Unabhängigen Verwaltungssenat.

Kommandant Christian Orasch: "Die FF Ebenthal hält sehr wohl Gesetze ein und fühlt sich an Verordnungen und Bescheide gebunden. Sie respektiert, dass ,Freiwillige Feuerwehr' nicht als Freibrief für Gesetzesübertretung steht, betont jedoch, dass im gegenständlichen Fall eine Gesetzesübertretung im tatsächlichen Sinn noch gar nicht passiert ist."

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