Import
Gebrüder Weiss bringt Nudeln auf den Tisch

Nudeln werden von Italien ins Gebrüder Weiss-Lager nach Maria Saal gebracht und von dort aus nach ganz Österreich geliefert.
  • Nudeln werden von Italien ins Gebrüder Weiss-Lager nach Maria Saal gebracht und von dort aus nach ganz Österreich geliefert.
  • Foto: Gebrüder Weiss
  • hochgeladen von Sabrina Strutzmann

Das Speditions- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss in Maria Saal importiert bis zu 750.000 Portionen Nudeln pro Woche nach Österreich.

MARIA SAAL. Ein kurzer Rückblick: Vor den Ausgangsbeschränkungen waren leere Regale in den Supermärkten keine Seltenheit. Gehamstert wurden neben Toilettenpapier auch Nudeln.  Dass die Teigwaren eines bekannten italienischen Herstellers trotz Krisenzeit wieder im Regal laden, ist auch ein Verdienst der Mitstreiter um Markus Ebner, Niederlassungsleiter der Gebrüder Weiss in Maria Saal. „Die Nudeln werden – natürlich unter strengsten Hygiene- und Sicherheitsvorschriften – in Italien hergestellt“, berichtet Ebner. Pro Woche werden bis zu 150 Tonnen Teigwaren von mehreren Lkw abgeholt. Umgerechnet sind das rund 750.000 Portionen Nudeln. Diese werden nach Maria Saal gebracht und über das dortige Logistiklager österreichweit ausgeliefert.

Wartezeit an der Grenze

Probleme bei der Versorgung mit Nudeln gab es bisher kaum. „Zu kämpfen haben wir eigentlich nur mit Zeitverzögerungen bei der Einreise von Italien nach Österreich“, sagt der verantwortliche Bereichsleiter Oliver Wurzer. Grenzkontrollen und Gesundheitschecks für Fahrer haben zu mehreren Stunden Wartezeit geführt. Auch in der Niederlassung gelten strenge Hygienevorschriften für Fahrer und Mitarbeiter. Diese reichen von Plexiglasfenstern bei den Schaltern bis zum Aufbau von Handwaschterminals vor den Eingängen. Zudem werden alle Räumlichkeiten täglich mehrfach desinfiziert. Rund 25 Prozent der 100 Mitarbeiter arbeiten derzeit im Homeoffice.

Versorgung gewährleisten

„Gerade Krisenzeiten zeigt sich die Bedeutung der Logistik. Nur wenn diese funktioniert, ist die Versorgung der Menschen und Betriebe gewährleistet“, sagt Ebner. Besondere Anerkennung gebührt deshalb auch jenen Mitarbeitern im Umschlag und Lager sowie den Fahrern.

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