Rosental
ÖBB lässt Schüler im Regen stehen

 Die ÖBB ließ zahlreiche Schüler aus dem Rosental im wahrsten Sinne des Wortes im „Regen“ am Bahnhof Weizelsdorf stehen.
  • Die ÖBB ließ zahlreiche Schüler aus dem Rosental im wahrsten Sinne des Wortes im „Regen“ am Bahnhof Weizelsdorf stehen.
  • Foto: ÖBB
  • hochgeladen von Kathrin Hehn

Unhaltbare Zustände herrschen im Zug von Bleiburg nach Klagenfurt. Im Rosental ist es nicht besser: Statt vier Waggons nur einer im Einsatz. 

FERLACH. Nicht nur sprichwörtlich wurden am Freitagmorgen Rosentals Schüler von der ÖBB im Regen stehen gelassen. Die Linie S3, die um 6.57 Uhr, vor allem Schüler aus dem Rosental nach Klagenfurt bringt, verspätete sich um acht Minuten. Zudem erkannten die Fahrgäste beim Einfahren des Zuges, dass lediglich ein Waggon, anstatt der üblichen vier Waggons im Einsatz stand.

Am Bahnhof stehen gelassen 

Zahlreiche Fahrgäste wurden am Bahnhof stehen gelassen und sollten mit dem nächsten Zug, um 7.35 Uhr nach Klagenfurt fahren. Für Schüler unmöglich, da bereits der Unterricht in Klagenfurts Schulen um 7.45 Uhr beginnt. So wurden Großeltern- und Elterntaxis aktiviert, um noch rechtzeitig in die Schule zu kommen.

"Unfassbare Zustände"

Unfassbar findet dies auch Bürgermeister Ingo Appé, der am Freitagmorgen mit Elternbeschwerden überhäuft wurde: „Die ÖBB hat anscheinend auf den Zeitungsartikel vom 24. September reagiert, indem auf die unhaltbaren Zustände im Zug von Bleiburg nach Klagenfurt aufmerksam gemacht wurde und unsere Waggons nach Bleiburg geschickt.“ 
Die ÖBB kenne die Schülerzahlen, deshalb sei es noch unverständlicher, in Zeiten von Corona Zuggarnituren zu kürzen. Bürgermeister Ingo Appé fordert die ÖBB auf, Maßnahmen zu setzen, um die Fahrgäste zu schützen.

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