24.10.2016, 16:00 Uhr

Jubiläum für den Grafensteiner Schmankalan-Markt

Am Schmankalan-Markt vertreten: Gertrude Weratschnig, Doris Kanz, Johann Poganitsch, Angelika Leitner, Anja Martin, Valentin Michor, Markus Tschischej und Josef Hudelist (v. l.)

Trend zu bäuerlichen Produkten: Der Schmankalan-Markt in Grafenstein fand schon zum zehnten Mal statt.

GRAFENSTEIN (vp). Fleisch- und Fischprodukte, Brot und Kuchen, Edelbrände, Feuriges von der Chili oder auch Blumen, Kunsthandwerk und selbsterzeugte kosmetische Produkte - der Mix macht sicher den Erfolg des Grafensteiner Schmankalan-Marktes aus. Dieser fand am Wochenende zum bereits zehnten Mal statt, auch im Winter gibt es keine Pause.
"Wir sind sehr zufrieden", zieht Mit-Initiator Markus Tschischej Bilanz. "Wir versuchen, Schwerpunkte im Jahreskreislauf zu setzen. Rund 14 Standler sind regelmäßig mit dabei. Es kommen auch immer wieder neue Standler auf uns zu oder wir sprechen sie an."

"Rundes Bild"

Tschischej bemerkt den "Trend zu bäuerlichen Produkten". "Mittlerweile gibt es auch in allen Nachbargemeinden einen Markt. Es geht wieder zurück zur Direktvermarktung."
"Der Hambrusch" sorgt beim Schmankalan-Markt für die Verköstigung. "Wir stimmen uns kulinarisch ab, damit alles ein rundes Bild ergibt. So gab es jetzt zum Erntedank-Oktoberfest Weißwurst und Oktoberbier."
Wenn Tschischej einen Wunsch äußern könnte? "Dass der Markt in zehn, 20 Jahren noch genauso gut angenommen wird wie jetzt. Wir sind für gute Ideen und neue Standler immer offen, bevorzugt werden natürlich Direktvermarkter aus der Gemeinde."
Der nächste Schmankalan-Markt findet überigens am 18. November statt.
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