CHL sah las und hörte

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Tarantino Collection
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Vier Mal Kult von Ausnahmeregisseur Quentin Tarantino: „Pulp Fiction“ (1994), „Jackie Brown“ (1997), „Kill Bill Vol. 1“ (2003) & Kill Bill Vol. 2“ (2004) in einer DVD- sowie Blu-ray-Edition. (Studiocanal)

Josef Zauner
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„Das große k.u.k. Mehlspeisenbuch. Die besten Rezepte vom berühmten Zuckerbäcker aus Bad Ischl“: In bewährter Servus-Manier – übersichtlich, gut nachkochbar erklärt und mit wertvollen Tipps ergänzt; inklusive Weihnachtsbäckerei. (Servus)

Schünemann & Volić
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„Maiglöckchenweiß“: Ein wenig zäh, aber der Bezug zum früheren und heutigen Serbien (Schauplatz ist Belgrad) macht neugierig, wie die Geschichte rund um den Mord an einem Roma-Buben vor mehr als 25 Jahren weitergeht. (Diogenes)

Andrea Nagele
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„Kärntner Wiegenlied“: Ob Baby vertauscht oder nicht, jedenfalls ein ungewöhnlicher Krimiplot, subtil erzählt und mit psychologisch ausgefeilten Figuren. Der beste Nagele-Thriller bislang. (emons)

Boris Bukowski
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„Gibt’s ein Leben vor dem Tod?“ Zeitgemäß produziert, aber nie auf modern getrimmt,  phrasenfreie Texte, die mit (auch Selbst-) Ironie punkten. Kuhles Album eines echt kuhlen Typen! (run for fun records/Hoanzl)

Poppa Chubby
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„Two Dogs“: Zeit- & standesgemäßer Blues-Rock des rundlichen New Yorkers. Hält das Erbe seiner Blues-Helden hoch, aber kopiert sie nicht platt & einfallslos wie so viele seiner Kollegen. (earMusic)

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