Circus Louis Knie (mit Video)
Der Circus ist wieder in der Stadt

Circus-Direktor Louis Knie jun.: „Zwei Stunden Entspannung unter der Circus-Kuppel“.
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  • Circus-Direktor Louis Knie jun.: „Zwei Stunden Entspannung unter der Circus-Kuppel“.
  • Foto: Louis Knie
  • hochgeladen von Sabrina Strutzmann

Traditioncircus Louis Knie zum ersten Mal seit 12 Jahren wieder in Klagenfurt. 

KLAGENFURT. Am 8. März haben wir in Graz unsere letzte Vorstellung gespielt“, berichtet Circus-Direktor Louis Knie jun., „danach war wegen der Corona-Krise keine Vorstellung mehr möglich.“ Über ein halbes Jahr „Auftrittsverbot“ stellte das gesamte Team vor eine enorme Herausforderung. „An das Aufgeben haben wir nie gedacht. Aber nur durch viele Spenden, darunter auch Futterspenden, von privaten Circus-Freunden und dank einer großzügigen Unterstützung der Stadt Graz konnten wir diese Zeit überstehen. Und weil unser gesamtes Team eisern zusammengehalten hat.“ Nunmehr heißt es aber endlich wieder „Manege frei“. Mit dem neuen Programm „Zauberwelt im Circuszelt“ gastiert der Traditionscircus noch bis zum 18. Oktober beim Südpark in Klagenfurt. Vorstellungen von Mittwoch bis Samstag, jeweils 15.00 und 19.00 Uhr bzw. Sonntag, um 11.00 und 15.00 Uhr. Insgesamt spielt man an 15 Spieltagen nicht weniger als 30 Vorstellungen. Louis Knie jun.: „Wir bieten ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten und sind froh, dass es endlich wieder losgeht. Natürlich hoffen wir auf viele Besucher.“


Zauberwelt im Circuszelt


Das imposante Hauptzelt (35 m Durchmesser, Kuppelhöhe 12 m) ähnelt eher einem Circus-Palast und bietet in Normalzeiten Platz für 1.500 Besucher. Das klassische, 2stündige Circus-Programm hat für Circus-Liebhaber einiges zu bieten. Einer der vielen Attraktionen in der Manege ist zweifelsohne der offizielle Weltmeister der Jongleure, Mario Berousek. Kein anderer wirbelt die Jonglierkeulen so sicher und blitzschnell durch die Luft wie er. Das hat dem Tempojongleur, der erstmals in Österreich zu sehen ist, sogar einen Eintrag im „Guinness Buch der Rekorde“ eingebracht, als „schnellster Jongleur der Welt“. Weiter im Programm der Circus-Familie Knie: spektakuläre Hochseilakrobatik, Clownerie, Todesrad, Pferdedressur u. v. m.


Sicherheit geht vor


„Normalerweise bietet unser großes Hauptzelt Platz für 1.500 Besucher“, berichtet Louis Knie jun. weiter. „Auf Grund der Corona-Sicherheitsvorkehrungen haben wir die Sitzplatzkapazität aber auf 500 Personen reduziert. Jede zweite Sitzreihe wurde entfernt, wir legen großen Wert auf die Einhaltung der Abstandsregeln und bitten unsere Besucher beim Kommen und Gehen eine Schutzmaske zu tragen. Diese Maske kann aber im Zelt abgenommen werden, um unser Programm auch wirklich unbeschwert genießen zu können. Außerdem werden unsere Gäste von unseren Mitarbeitern persönlich zum Sitzplatz gebracht.“


Seit 200 Jahren in der Manege


Die Schweizer Circus-Dynastie Knie ist seit 200 Jahren ein fixer Bestandteil des europäischen Circus-Lebens. So lange schon, sind die verschiedenen Mitglieder der Familie als Akrobaten und mit anderen Kunststücken in dieser faszinierenden Welt unterwegs. Im Jahr 2019 feierte die Familie Knie das hundertjährige Bestehen des eigenen Circus-Unternehmens.

Ausschnitte aus dem Programm

Am Dienstag, 6. Oktober, macht das Internationale Circusensemble der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Klagenfurt seine Aufwartung am Neuen Platz – kleine Ausschnitte aus dem Programm wurden präsentiert: 

Circus-Direktor Louis Knie jun.: „Zwei Stunden Entspannung unter der Circus-Kuppel“.
Mario Berousek, schnellster Jongleur der Welt.
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