Der schnellste Weg aus dem Osten in die Stadt

Die WOCHE testet die Stadteinfahrten. Heute: Der Weg aus Richtung Völkermarkt.

WELZENEGG. Wie kommt man am schnellsten in die Stadt? Die WOCHE macht den Test. In dieser Ausgabe wird die Stadteinfahrt im Osten unter die Lupe genommen. Die Straßen dort dienen vielen Pendlern aus den Gemeinden Magdalensberg, Grafenstein oder Poggersdorf als Einfahrtsstraßen nach Klagenfurt. Die Frage lautet: Ist man über die Völkermarkter Straße oder über die Pischeldorfer Straße schneller in der Stadt? Ausgangspunkt war diesmal der doppelspurige Kreisverkehr beim Ikea, gemessen wurden Zeit und Strecke, die man braucht, um bis zum Ring zu gelangen.

Völkermarkter Straße
Die Völkermarkter Straße ist vom Beginn des Ortsgebietes an bis hin zum Ring zweispurig ausgebaut - und das muss auch so sein, schließlich zählt sie zu den am meisten befahrenen in der Landeshauptstadt. Das war's aber auch schon mit den Vorteilen, die diese Straße zu bieten hat: Auf dem Weg bis zum Ring lauern gleich acht Ampeln. Dadurch ist die Fahrtzeit länger - auch wenn der Weg bis an den Ring sogar minimal kürzer ist als über die Pischeldorfer Straße.
Die Testzahlen: 5,3 Kilometer, 9:01 Minuten, 8 Ampeln.

Pischeldorfer Straße
Der Vorteil der Pischeldorfer Straße ist nicht nur der, dass sie weitaus schneller ist, wie der Test zeigt - es gibt dort auch nur fünf Ampeln. Zwei davon sind überhaupt meist auf Grün (Höhe Welzenegg). Ist wirklich einmal Stau angesagt, gibt es auf der Pischeldorfer Straße jedoch einen Nachteil: Über eine weite Strecke gibt es nur eine Spur Richtung Stadt. Zu diesem Stau kommt es vor allem vor der Ampel an der Kreuzung mit der Dammgasse.
Die Testzahlen: 5,4 Kilometer, 7:53 Minuten, 5 Ampeln.

Autor:

Peter Lindner aus Klagenfurt

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