Die HAK 4.0 - denn Laptop war gestern

Martin Debenjak, Peter Moser und Arno Kleinbichler
  • Martin Debenjak, Peter Moser und Arno Kleinbichler
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Hinter dem Konzept der neuen Klasse verbirgt sich ein neuartiges technisches, didaktisches und pädagogisches Konzept, welches in drei Säulen aufgebaut wird.Bereits seit Herbst hat die HAK als einzige Handelsschule Kärntens und als eine von nur sechs Schulen Österreichs eine Kooperation mit Microsoft und zählt zu den Microsoft Showcase Schulen.
„Damit haben wir uns das Ziel gesetzt, uns für den digitalen Wandel in den Schulen einzusetzen“, erklärt IT-Manager
Arno Kleinbichler.
Gemeinsam mit dem Klassenvorstand der neuen Schulklasse Peter Moser und IT-Systemberater Martin Debenjak hat er das neue Lernkonzept für die HAK in Klagenfurt entwickelt.

Verbindung digital & analog

„Mit der HAK 4.0 möchten wir eine Verbindung von digitalen und analogen Lernmethoden herstellen“, sagt Kleinbichler. Die Schülerzahl in der neuen Klasse ist auf 26 begrenzt. „Damit wird ein hochwertiger Unterricht gewährleistet“, so der Experte.Aufgebaut ist das neue System auf drei Säulen: die technische, digitale und pädagogische Säule.
Zum Einsatz kommen sogenannte Hybrid PCs anstelle der Schulbücher und Hefte. Ausgestattet sind die neuen Geräte mit Office 365.Das Ziel ist die Schaffung einer papierlosen Klasse.

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