Gemeinsam neue Wege gehen

Pläne für die Innenstadt: Cornelia Hübner, Obfrau der IG Innenstadt, im Gespräch mit WOCHE-Redakteur Markus Vouk
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KLAGENFURT. Cornelia Hübner, Obfrau der IG Innenstadt, sprach mit der WOCHE über ihre Pläne zur Belebung des Zentrums der Landeshauptstadt.
WOCHE: Sie sind seit Beginn des Jahres für die Belebung der Innenstadt verantwortlich. Welche Initiativen wurden seitdem gestartet?
Hübner: Wir haben bewährte Konzepte der IG Fußgängerzone auf die Innenstadt ausgedehnt. Das Frühjahrsgewinnspiel ist sehr gut angenommen worden. Auch die Dekorationen mit den Schirmen und zum Bachmannpreis wurden ausgeweitet. Das Outlet in der Innenstadt und das Kinderfest hat viele zusätzliche Kunden gebracht.
WOCHE: Sie wollten Straßensprecher für jede Einkaufsstraße finden, wie geht es Ihren dabei?
Hübner: Es ist sehr viel Überzeugungsarbeit notwendig. Mein Ziel ist achtzig Prozent der Geschäftsleute zu überzeugen. Die Innenstadt hat nur eine Chance, wenn es uns gelingt an einem Strang zu ziehen, nur auf seinen Betrieb zu schauen, wird auf lange Sicht keinen Erfolg bringen.
WOCHE: Was müsste sich ändern, damit die Frequenz in der Innenstadt steigt?
Hübner: Innerhalb des Rings leben derzeit 5.000 Menschen. Für die Frequenz wäre es wichtig, dass mehr Menschen in die Innenstadt ziehen. Das wäre auch ein Vorteil für den Branchenmix in der Stadt. Ein weiteres Problem ist das Parken: Hier gilt es eine einfache Lösung zu finden, die jedem Kunden klar ist. Auch das Handyparken in Klagenfurt müsste vereinfacht werden.
WOCHE: Welche Initiativen werden heuer noch gesetzt?
Hübner: Am 16. September startet der Schwerpunkt "Alte Ansichten". Es wird Plakate in den Straßen geben und die Geschäfte werden alte Bilder ausstellen. Als Highlight wird die Tramway in die Stadt zurückkehren. Die Ratschthresel wird im Zuge eines Wochenmarktes auf den Alten Platz kommen. Eine Schauspielerin wird am Mitte Oktober diese Rolle übernehmen.

Autor:

Markus Vouk aus Klagenfurt

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