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Herbst in Kärnten
Kärntner Herbst mit Geschmack

Ob mit der Familie oder einfach Zeit zu zweit: Am Millstätter See geht es im Herbst genussvoll zu.
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  • Ob mit der Familie oder einfach Zeit zu zweit: Am Millstätter See geht es im Herbst genussvoll zu.
  • Foto: MTG/Franz Gerdl
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Der Goldene Herbst, letzter Teil: die Vielfalt der Regionen Kärntens und das Slow-Food-Angebot.

KÄRNTEN. Ob in den Regionen oder in den Städten – im Herbst gibt es im Tourismusland Kärnten für heimische Gäste und auf Tagesausflügen jede Menge zu erleben und zu „erschmecken“.

Millstätter See

Romantische Kulinarik mit individuellen Tafeln
  • Romantische Kulinarik mit individuellen Tafeln
  • Foto: MTG/Gert Perauer
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Der Herbst am Millstätter See ist ein Fest für Genießer, die südliche Lebensfreude und mediterrane Leichtigkeit bei sanften Wanderungen und bei kulinarischen Herbst-Tafeln einfangen möchten. Die goldene Jahreszeit lockt jetzt am Millstätter See mit See- und Bergberührungen, die eine Auszeit vom Alltag versprechen. Morgens geht es bei Buchtenwanderungen mit Gottlieb Strobl Schlag für Schlag im Ruderboot zum naturbelassenen Südufer. Schwäne und pure Beschaulichkeit begleiten den Frühaufsteher. Danach stehen genussvolle Wanderungen auf dem „Weg der Liebe Sentiero dell‘ Amore“ von Hütte zu Hütte bis zum Granattor auf dem Programm. Wer lieber eine Runde mit dem E-Bike um den Millstätter See dreht, findet immer wieder lauschige Plätze zum Verweilen oder verkürzt den Ausflug mit der Radfähre.

Am neuen Slow-Trail-Südufer lässt sich auf schmalen Wurzelpfaden entschleunigt wandern. Zwischendurch hält der Gast inne und ruht sich auf einer der zwei großen Hängematten direkt am Ufer aus. Im Herbst nehmen Gäste an besonderen Logenplätzen an reichlich gedeckten Tafeln Platz und genießen abwechslungsreiche Dinner-Angebote. Erstmals wurden die Themen Tafeln um eine „individuelle Tafel“ erweitert, an der zwei bis sechs Personen ganz privat am Mirnock oder im Klingerpark in Seeboden mit einem Vier-Gang-Menü persönlich von einem Spitzenkoch verwöhnt und umsorgt werden.

Informationen online:www.millstaettersee.com

Nationalpark Hohe Tauern

Wandern im Drautal: Besucher können auch an geführten Sonnenaufgangswanderungen teilnehmen.
  • Wandern im Drautal: Besucher können auch an geführten Sonnenaufgangswanderungen teilnehmen.
  • Foto: Franz Gerdl
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Faszinierende Naturerlebnisse, unvergessliche Ausblicke und regionale Kulinarik sind die Haupt-Zutaten eines Herbsturlaubs in der NationalparkRegion Hohe Tauern – garniert mit stabilem, mediterran angehauchtem Herbstwetter. Die weiß angezuckerte Spitze des Großglockners, das Rauschen der Wasserfälle und beeindruckende Ausblicke ziehen Besucher ins obere Mölltal. Hoch hinauf geht es mit den Mölltaler Gletscherbahnen zum Wandern und ab Ende September dank erster Schneefälle und ausgeklügelter Snowfarming-Technik auch zum Skifahren.

Im unteren Mölltal gewähren bis Ende Oktober die Schluchten tiefe Einblicke. Die Bergwelt der Kreuzeckgruppe und der Gailtaler Alpen erstrahlt in einem bunten Kleid. Auf der Emberger Alm tummeln sich Paragleiter, die die gute Thermik für einen Flug nützen. Mystisch liegt der Nebel über dem Drautal, während langsam die Sonne aufgeht. Dies können Besucher bei einer geführten Sonnenaufgangswanderung erleben. Traditionelle Dorfstrukturen und ein gedeihliches Miteinander von Landwirtschaft, Lebensmittel-Handwerk und Gastronomie sind die Basis von Slow-Food-Villages. Im Rahmen einer Slow-Food-Erlebnistour können Gäste den regionalen Produzenten über die Schulter schauen und ein Slow-Food-Menü verkosten.

Informationen online: www.nationalparkhohetauern.at/herbst

Slow Food erleben

Der Tourismus-Herbst in Kärnten lockt die Besucher auch mit köstlichen Slow-Food-Jausen.
  • Der Tourismus-Herbst in Kärnten lockt die Besucher auch mit köstlichen Slow-Food-Jausen.
  • Foto: Johannes Puch
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Die Erntezeit ist die beste Zeit, um das wertzuschätzen, was einem die Natur schenkt, und gemeinsam mit Familie oder Freunden im kleinen Kreis alte Rezepte neu zu entdecken. Mit Slow Food geht das sogar mit richtig gutem Gewissen. Denn quer über das gesamte Land verschreiben sich Gastronomie-Betriebe und Produzenten der gesunden und bewussten Esskultur. Sie geben regionalen und frischen Lebensmitteln eine Bühne, lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen und teilen ihre Köstlichkeiten mit den Ausflüglern aus nah und fern. Das Gailtal und das Lesachtal sind als weltweit erste „Slow Food Travel“-Destination ein Pionier für genussvolle Erlebnisse – von der Brauerei bis zum Biokäsekeller. Auch die Slow-Food-Villages Berg im Drautal, Obervellach und Irschen führen Besucher an ausgewählten Erlebnistagen durch ihren Ort des guten Lebens und zeigen die kulinarischen Besonderheiten im Dorf. Alles dreht sich um gutes Essen, gute Zutaten und guten Geschmack.

Wer lieber alleine eine köstliche Entdeckungsreise durch Kärnten plant, sollte den neuen Slow-Food-Guide einpacken. Darin werden Restaurants, Almhütten, Buschenschenken, Hofläden und Märkte vorgestellt, die auf regionale Produkte setzen. Frisch, unverfälscht und ehrlich. Mit diesen Tipps werden jede Wanderung und jeder Wochenendausflug zu einem Fest für den Gaumen.

Informationen online:www.kaernten.at/kulinarik

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