Maria Saaler Musiker neu bei "Inina Gap"

Rudi Pravda studierte in Los Angeles und posiert vor weltbekanntem Hintergrund
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MARIA SAAL. (chl). Der Maria Saaler Schlagwerker, Perkussionist und Musikpädagoge Rudi Pravda schloss sein Studium am Kärntner Landes-Konservatorium (u. a. bei der Kärntner Schlagzeug-Legende Erich Bachträgl) vor fünf Jahren ab. Danach perfektionierte er sein Spiel an der Los Angeles Music Academy, u . a. bei Joe Porcaro (Abschluss 2010). Seinen Lehrauftrag für die Landes-Musikschulen erfüllt er an den Standorten St. Veit, Maria Saal und Villach. Unter den Formationen, bei denen Pravda den Groove vorgibt, sind so namhafte Ensembles wie das Kärntner Symphonie Orchester, fürs Stadttheater sowie für Bands wie Zen Rodeo, Gran Tourismo oder Acoustaux. Und seit kurzem die neu formierten Elektronik-Rocker Inina Gap.
"Inina Gap macht Musik, die eigentlich in keine Schublade passt", erklärt Pravda. Stilistisch bewegen sich die Musiker dort, wo ihr Herz ist: „Wir holen für unsere Musik aus allen Stilen jene Elemente, die das Herz, die Seele und gleich darauf Hüften und Beine bewegen.“

Seit zehn Jahren

Die Masterminds von Inina Gap sind Gitarrist und Komponist Ludwig Heili und Keyboarder und Soundmaster Michael Drabosenig, beide aus Villach. Mit unzähligen Gigs und den Alben „Software Society“ und „The End of Red“ erspielten sie in den vergangenen zehn Jahren eine treue Fangemeinde.
Neben dem Maria Saaler Musiker komplettieren Tommy Wallner (Gitarre), Markus Simonitsch (Bass) sowie Sänger und Texter Peter Jocham die Band. Derzeit wird fleißig geprobt und produziert. "Wir arbeiten fest am neuen Album, der nächste Song mit dazugehörigem Video wird im September veröffentlicht", berichtet Pravda. Zwei neue Titel - „Crocodile Tears“ und „Perfect Day“ - sind bereits auf YouTube zu hören bzw. zu sehen. Auf FM4 ist "Perfect Day" bereits mehrmals gelaufen. Den ersten Live-Gig spielen die "neuen" Inina Gap am 12. September im Glashaus in Spittal, an weiteren Konzerten wird ebenfalls gearbeitet.
Mit dem Bandnamen verweisen die Musiker übrigens auf den italienischen „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini, der bekanntliche seine Seele dem Teufel verkauft haben soll. Paganini von hinten gelesen: Inina Gap. „Seine Seele zu verkaufen, um erfolgreich zu sein, nicht an den Teufel, sondern an große Plattenfirmen, das kennt man von unzähligen Bands zur Genüge“, erklärt Heili. „Wir sind anders. Der Name soll uns daran erinnern, dass wir das nicht wollen.“

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