Marktdirektor Gerhard Winkler geht in Pension

Vor dem Original des Steinernen Fischers überreichten Marktreferent Vzbgm. Jürgen Pfeiler, Gemeinderat Dr. Gerhard Leitner und Neo-Marktamtsleiter Peter Zwanziger die hölzerne Nachbildung an Marktdirektor Gerhard Winkler.
  • Vor dem Original des Steinernen Fischers überreichten Marktreferent Vzbgm. Jürgen Pfeiler, Gemeinderat Dr. Gerhard Leitner und Neo-Marktamtsleiter Peter Zwanziger die hölzerne Nachbildung an Marktdirektor Gerhard Winkler.
  • Foto: StadtPresse/Spatzek
  • hochgeladen von Jenny Kribitz

KLAGENFURT. Heute, Samstag, war der letzte Arbeitstag von Marktdirektor Gerhard Winkler. Obligatorisch beging er diesen in seinem „zweiten Wohnzimmer“, dem Klagenfurter Benediktinermarkt. Als Dankeschön für Winklers 43jährige Tätigkeit für das Marktamt, hatten Marktreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler und Winklers Nachfolger Peter Zwanziger eine Überraschung vorbereitet. „Wir dürfen dir als Dank und Anerkennung für deinen jahrzehntelangen vorbildlichen Einsatz für das Marktwesen in der Landeshauptstadt eine hölzerne Nachbildung des Steinernen Fischers überreichen. Wir hoffen, du bleibst damit der Stadt und den Märkten immer verbunden“, so Vizebürgermeister Pfeiler.

Etwas Gutes kann man immer weiter entwickeln

Winkler bedankte sich für das Geschenk und kündigte an, Benediktinermarkt, Ursulamarkt und Co. auch in der Pension noch öfters einen Besuch abzustatten. Winkler: „Ich habe immer gerne einen Beitrag dazu geleistet, die Märkte in Klagenfurt auf- und auszubauen.“ Als Beispiel nannte er den Ursulamarkt. „Man sieht, wie der Markt gewachsen ist. Aber etwas Gutes, wie die Märkte in Klagenfurt, kann man auch immer weiterentwickeln“, sagte Winkler in Richtung seines Nachfolgers Peter Zwanziger mit einem augenzwinkernden Nachsatz: „Du hast ja immer noch meine Telefonnummer falls du etwas brauchst.“

Der Markt ist die Visitenkarte der Stadt

Gerhard Winkler ist seit 1973 beim Magistrat im Marktamt tätig und leitet es bereits seit 2001. 2010 wurde er zum Marktdirektor ernannt. Er hatte es schon immer verstanden, die unterschiedlichsten Wünsche der Ferianten, welceh nicht zum einfachen Publikum zählen, einen Hut zu bringen. Der Markt ist die Visitenkarte der Stadt hat Winkler oft gesagt. Und dank ihm ist es auch eine wirklich herzeigbare. Als Anerkennung für seine Verdienste erhielt Winkler neben dem Ehrpfennig der Stadt beispielsweise noch die Goldene Brauchtumsblume des Heimatwerkes oder die Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer.

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