Kärnten
Neue Willkommenstafeln für Kärntens Autobahnen

Sebastian Schuschnig, Peter Kaiser, Martin Gruber und Christian Kresse präsentieren die neuen Autobahn-Willkommenstafeln
  • Sebastian Schuschnig, Peter Kaiser, Martin Gruber und Christian Kresse präsentieren die neuen Autobahn-Willkommenstafeln
  • Foto: Büro LR Schuschnig
  • hochgeladen von Hannah Maier

Kärnten präsentiert sich bald als Tourismusland und Technologie- und Industriestandort auf den Autobahnen. Die neuen Willkommenstafeln werden ab kommenden Dienstag aufgestellt.

KLAGENFURT (hm). Bei der Präsentation der neuen Willkommens-Autobahntafeln bei der Kärntner Herstellerfirma ITEK in Grafenstein betont Landeshauptmann Peter Kaiser, dass er mit den Tafeln die "Vielfältigkeit und Großartigkeit, die unser Bundesland ausmachen, Gästen und Durchreisenden ins Bewusstsein rufen möchte."

Gestalte und erlebe Kärnten

"Die Neugestaltung der Tafeln an den Autobahnen ist der nächste wichtige Schritt, um Kärntens Stärken nach außen zu präsentieren", betonte Landesrat Martin Gruber.
Bisher zeigten die Tafeln touristische Motive Kärntens. Bei den neuen Tafeln sind die Begriffspaare "create- gestalte" und "experience-erlebe", in Kombination mit entsprechenden Bildmotiven zu sehen.

Industriestandort

Bei der Gestaltung haben sich die Verantwortlichen für die Abbildung eines Halbleiters von Infineon entschieden. "Nur wenigen Regionen gelingt es, sowohl einen erfolgreichen Tourismus als auch eine starke Industrie am Standort zu vereinen. Kärnten gehört in diesem Bereich zu den Top 20 Regionen europaweit. Das wollen wir verstärkt vor den Vorhang holen", erklärt Landesrat Sebastian Schuschnig.

Sechs Millionen Sichtkontakte

Beauftragt wurde für die Neugestaltung der Tafeln die Kärnten Werbung. "Mit der Allianz von Tourismus und Industrie entsprechen wir dem Wunsch auch den Technologiestandort Kärnten für Menschen, die nach oder durch Kärnten reisen, sichtbar zu machen“, sagt Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse. Insgesamt sind ab Dienstag 16 Tafeln an den Standorten Katschbergtunnel, Pack, Arnoldstein und Karawankentunnel zu sehen. Laut ASFINAG ist mit rund sechs Millionen Sichtkontakten jährlich pro Standort zu rechnen.

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