Origamifiguren aus ganz Kärnten als Hoffnungsboten

KLAGENFURT. Am 15. November wird das SOS-Kinderdorf der Bundesregierung bzw. Bundeskanzler Kern eine große Taube als Symbol der Hoffnung übergeben. In ganz Österreich werden derzeit Hoffnungsboten gefaltet - so auch in Kärnten. Denn nach einer fernöstlichen Überlieferung geht beim Falten von tausend Origamifiguren ein Wunsch in Erfüllung.

Das SOS-Kinderdorf wünscht sich gleiche Chancen und echte Hoffnung für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Österreich. Jedes Kind, jeder Jugendliche, egal woher sie kommen, sollten in Österreich nach denselben hohen Standards wie alle Kinder, die hier leben, betreut und ausgebildet werden.

„Diese Kinder und Jugendlichen werden vorrangig als Asylsuchende behandelt und verlieren somit das Recht auf Schule und einen Ausbildungsplatz. Sie hausen in Großquartieren und haben keine Perspektive. Viele von ihnen werden aber langfristig in Österreich bleiben. Nur wie kann ohne ein gutes Zuhause, ohne Schule und Ausbildung Integration gelingen?", so Susanne Maurer-Aldrian, Geschäftsleiterin der Region Süd.

Das SOS-Kinderdorf betreut in kleinen Wohneinheiten österreichweit rund 300 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, auch in Kärnten.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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