Radstreifen regen Klagenfurter auf

Das Ende eines Mehrzweckweges

KLAGENFURT (mk). Es ist ein Projekt, das zweifelsohne sehr umstritten ist. Verwirrung, Ärger und ein Preisgeben der Lächerlichkeit. Das sind die neuen Fahrradstreifen in Klagenfurt. Man nehme die Kohldorferstraße. Der neue Mehrzweckstreifen endet bei der Kirchenauffahrt. Dort hört er aber auf einmal auf. Weil: die Straße wird zu schmal.
 

Kommunikation fehlt

Maximilianstraße ist noch so ein Beispiel. Es passt, aber laut Tommy Jank, Geschäftsführer des Arbö, hätte man es deutlich besser machen können. „Es reicht nicht, wenn man neue Pinselstriche auf den Asphalt pinselt“. Der Verkehrsexperte spricht sich klar für mehr Aufklärung aus. „Es ist Unsinn, wenn die Verkehrkersteilnehmer die klaren Regen nicht kennen. Es braucht Aufklärung“, sagt Jank. Grundsätzlich ist der Arbö-Chef den neuen Streifen nicht abgeneigt, aber er spricht sich klar für eine ausreichende Kommunikation aus.
Vizebürgermeistermeister Christian Pfeiler, seines Zeichens Verkehrsreferent, ist gespalten. Einerseits bezeichnet er die neuen Streifen als gute Raserbremse, die Freude hält sich aber in Grenzen. „Es sind Pläne von den Experten von Staqdt und Land. Ich bin nur das ausführende Organ.“

Keine Unfälle

Als positiv sieht die Neuregelung auch Johann Zwetti von der Klagenfurter Verkehrspolizei. Er begrüßt die Lösung und vorallem es hat noch keine Unfälle gegeben.

Autor:

Markus Kaufmann aus Klagenfurt

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