,Reanimation‘ für Park & Ride

Kürzlich wurde bekannt, dass auch der beliebte Pendlerparkplatz, der Messeparkplatz, der Platz für 1.500 Autos bietet, im März gebührenpflichtig wird. Ein Schritt, der auch der „Wiederbelebung“ der Park and Ride-Parkplätze in Klagenfurt dienen soll, wie Verkehrsstadtrat Peter Steinkellner mitteilt.

Umfangreiche Werbeaktion
Unabhängig von der Einführung der Gebührenpflicht, für die ausschließlich die Messe verantwortlich ist, startet in Kürze eine große Werbeaktion für die Park and Ride-Parkplätze, so Steinkellner (ÖVP): „Wir werden die Bürger noch mehr über die Vorteile dieser Stellplätze aufklären. Es muss etwas getan werden.“ Die Stadt und die Stadtwerke starten jetzt offensiv mit einer Werbeaktion, die Transparente, Werbebanner, Flyer und Plakatkampagnen in den Rolling Boards und Verteil- und Mitarbeiteraktionen inkludiert.
Steinkellner, der darauf verweist, dass Klagenfurts Parktarife im Städtevergleich wesentlich günstiger seien, ist davon überzeugt, dass es nicht mehr ohne Werbemaßnahmen geht, schließlich muss man „jede Änderung, die Menschen direkt trifft, bewusst machen“. Die Werbeoffensive soll bereits Anfang Feber starten.

Überquerungshilfe
Außerdem soll im Bereich Minimundus die Straßenüberquerungsmöglichkeit entschärft werden: „Wir sind in Gesprächen mit dem Land, ob eine Überquerungshilfe oder ein Zebrastreifen installiert wird. Es kommt garantiert etwas“, äußert sich Steinkellner, der die Kärntner generell als sehr „autoverliebt“ bezeichnet.

Katja Juliane Auer
Foto: Auer

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