Stadtsenat Klagenfurt
Ursulamarkt kann stattfinden

Für den Ursulamarkt in Klagenfurt gibt es derzeit grünes Licht.
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  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Roland Pössenbacher

Das war heute Thema bei der Stadtsenatsitzung: Ursulamarkt findet mit strengem Covid-19 Präventionskonzept statt, City-Zehner-Gutscheinaktion gut angelaufen, die Gründung einer Gesellschaft für „grünen Strom“ sowie ÖBB plant bauliche Maßnahmen bei Straßenkreuzungen im Stadtgebiet.

KLAGENFURT. Die Klagenfurter Stadtsenats-Mitglieder trafen sich heute zu einer ihrer regelmäßigen Sitzungen. 
Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz brachte heute den Antrag zur Gründung der „KDSG Klagenfurt Dachstrom GmbH“ ein (hier geht´s zur Story). Die Stadtwerke Klagenfurt Aktiengesellschaft wird sich mit 74 Prozent an der Gesellschaft beteiligen. 

Grünes Licht für den Ursulamarkt 

Aus aktueller Sicht kann der 716. Ursulamarkt vom 24. bis 26. Oktober stattfinden. Die Basis dafür bildet ein umfassendes Covid-19 Sicherheitskonzept: größere Abstände, keine musikalische Umrahmung. 

City-Zehner sehr beliebt

Markus Geiger und die Leiterin des Stadtmarketings, Inga Horny, berichteten über die erfolgreiche Einführung des neuen City- Zehners. Seit der Einführung der Papiergutscheine am 1. September wurden bereits Gutscheine im Wert von über 170.000 Euro gekauft. Über 300 Betriebein Klagenfurt nehmen an der neuen Gutscheinaktion teil. Neu ist dabei vor allem die große Vielfalt an Branchen, die den neuen Gutschein akzeptieren. Die Einstellung des alten City-Zehner-Münzen-Systems wurde heute ebenso beschlossen.
Starthilfe bekam der neue City-Zehner durch das Klinikum. Jeder Mitarbeiter erhielt City-Zehner im Wert von 40 Euro – als Ersatz für die abgesagten Betriebsfeiern. Diesem Beispiel folgt nun das Magistrat – hier will man ebenfalls City-Zehner als Ersatz für die Weihnachtsfeier verschenken. 

ÖBB Modernisierungsarbeiten geplant

Alexander Sadila, Abteilungsleiter Straßenbau und Verkehr, informierte, dass die ÖBB Modernisierungsarbeiten an sieben Eisenbahnkreuzungen im Süden von Klagenfurt durchführen will:  im Bereich zwischen Klagenfurt Hauptbahnhof und Viktring. Die Anlagen sind bereits in die Jahre gekommen sind und weiters soll die Eisenbahnstrecke elektrifiziert werden. Die dafür notwendigen Kosten müssen zu je 50 Prozent von der Stadt und der ÖBB getragen werden. Auf 25 Jahre gerechnet, stehen aktuell Investitionskosten von rund 2,18 Millionen Euro im Raum. 

Nachhaltiges Wohnbauprojekt 

Stadtrat Frank Frey brachte einen Antrag zum Thema Nachhaltigkeit in den Stadtsenat ein. Dieser befasste sich mit der neuerlichen Projekteinreichung mit dem Titel „HiCOOL“. Kern dieser Projekteinreichung sind nachhaltige Maßnahmen im Bereich des Wohnbauprojektes Harbach, welche die Hitzeentwicklungen vor Ort reduzieren. Der im Raum stehende Förderbetrag für die Stadt beläuft sich auf knapp eine Million Euro.

Unterstützung für die Forschung

Ein Subventionsbetrag von 50.000 Euro für die Lakeside Labs GmbH wurde beschlossen.
Auch werden jährlich über Initiative des Forschungsrates der Alpen-Adria- Universität Forschungsprojekte der Universität mit einem Förderbetrag seitens der Landeshauptstadt unterstützt. Die Auszahlung des ersten von insgesamt drei Teilbeträgen in Höhe von 6.400 Euro wurde heute im Stadtsenat auf Antrag von Mag. Franz Petritz beschlossen. Auch die Österreichische Bergrettung, Ortsstelle Klagenfurt, erhält eine Subvention in Höhe von 3.500 Euro.

Straße bekommt neuen Namen 

Im Bereich Emmersdorf wird es einen neuen Straßennamen geben und zwar „Zemrasdorfer Weg“. Dieser Weg ist eine Verlängerung des Maria-Steurer-Weges in Richtung Süden.

Weitere Beschlüsse:
Gastgarten-Saison bis Juni 2021
Sicherheitsmaßnahmen für den Schulweg

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