Arbeit und Reisen
Videokonferenzen als Alternative zu Geschäftsreisen

Videokonferenzen stellen eine gute Alternative zu Geschäftsreisen dar.
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  • hochgeladen von Julia Dellafior

Aufgrund des Corona-Virus werden laufend Maßnahmen gesetzt. Diese betreffen auch Geschäftsreisen. Videokonferenzen werden nun vermehrt als Alternative eingesetzt. Zuletzt konnten so 290.000 Kilometer pro Jahr vermieden werden. 

KÄRNTEN. Infolge des Coronavirus sollen nun auch Geschäftsreisen so weit wie möglich vermieden werden. Zuletzt unternahmen noch rund 110.000 Kärntner berufliche Reisen. Videokonferenzen werden als gute Alternative angesehen. Auch nach Eindämmung des Corona-Virus werden Homeoffice und Videokonferenzen an Bedeutung gewinnen, so VCÖ-Experte Michael Schwendinger.

Geschäftsreisen in Kärnten zugenommen

Die Zahlen der österreichweiten Geschäftsreisen war in den vergangenen Jahren rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 2013 gab es im Jahr 2018 um 20 Prozent weniger Geschäftsreisen. Auch die Auslandsgeschäftsreisen haben sich verringert. Laut VCÖ-Analyse haben in Kärnten die Zahlen jedoch zugenommen. Im Jahr 2015 waren es noch rund 65.500 Kärntner , die eine Geschäftsreise machten, im Jahr 2018 bereits 113.500. 

Videokonferenzen für weniger Verkehr

Wie die BKS-Bank seit mehreren Jahren zeigt, werden Videokonferenzen als gute Alternative für Unternehmen angesehen. Im Jahr 2018 wurden 578 Videokonferenzen durchgeführt. Dadurch konnten in diesem Jahr 290.000 Kilometer vermieden werden. 2014 waren es nur 275 Videokonferenzen. Mit der Vermeidung von Verkehr wird somit ein Beitrag zum Klimaschutz beigetragen.

Autor:

Julia Dellafior aus Klagenfurt

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