Kirchen rufen zum Fleisch- und Autofasten auf

Von Aschermittwoch (17. Februar) bis Karsamstag (3. April) sind alle Autofahrer aufgerufen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Fastenzeit hindurch verstärkt zu Fuß zu gehen, Rad zu fahren, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.

"Flexibleres Mobilitätsverhalten" lernen
"Weg vom Autoreflex", meinte heute der Umweltreferent der Erzdiözese Wien, Markus Gerhartinger. "Egal wohin es geht, es wird automatisch mit dem Auto gefahren und gar nicht an Alternativen gedacht."

Autofasten bedeute nicht einen ausnahmslosen Verzicht auf das Auto, sondern es gehe darum, in dieser 40-tägigen Übungszeit ein flexibleres Mobilitätsverhalten einzulernen, so Gerhartinger. Zudem will man mit Fleischfasten auf das globale Ungleichgewicht aufmerksam.

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