Nationalratswahl
Ein Utopie-Papier als Perspektive

Sucht auf Kärntens Straßen beim „Flyern“ den direkten Kontakt mit den Wählern: Landesspitzenkandidat Christian Raming („Der Wandel“)
  • Sucht auf Kärntens Straßen beim „Flyern“ den direkten Kontakt mit den Wählern: Landesspitzenkandidat Christian Raming („Der Wandel“)
  • Foto: Harold Naaijer
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Wie legen Kärntens Spitzenkandidaten zur Nationalratswahl ihren persönlichen Wahlkampf an? Teil sechs: Christian Raming (Der Wandel).

KÄRNTEN. „Der Wandel“ verfügt über ein sehr bescheidenes Budget, das sich aus Kleinspenden zusammensetzt. „Unser Wahlkampf findet daher mehrheitlich über traditionelle Medien und Social Media statt. Aus ausgezeichnetes Team junger Weggefährten betreut unsere Plattformen“, erklärt Landesspitzenkandidat Christian Raming.

Der Giergesellschaft ein Ende setzen

In seinen Fokus rückt er Bundesthemen: „Zur Lösung unserer fundamentalen Probleme müssen wir das Wirtschafts- und Sozialsystem ändern. Wir werden auch die Klima-Probleme nicht in den Griff bekommen, wenn wir weiter in einer Giergesellschaft leben.“ „Der Wandel“ sei die einzige Partei, die mit dem Utopie-Papier eine Perspektive für die Jahre 2030 und 2040 in den Mittelpunkt stellt.

Verkürzung der Arbeitszeit

Auszüge aus seinen Inhalten: „Wir sehen ein Recht auf Arbeit. Daher verlangen wir mittelfristig eine Verkürzung der Arbeitszeit auf 21 Stunden bei vollem Lohnausgleich, weil Automatisierung weniger Arbeit für alle übrig lassen wird“, verrät Raming. Er fordert mehr Fairness für Klein- und Mittelbetriebe mit einem Verzicht auf die Lohnsteuer, bei gleichzeitiger Einführung einer Wertschöpfungsabgabe („Robotersteuer“) und radikaler Besteuerung aller Finanztransaktionen und Besteuerung der österreichischen Umsätze von internationalen Konzernen. Raming verfolgt das Ziel einer Gemeinwohl-Ökonomie für Betriebe und öffentliche Haushalte: „Wer zum Gemeinwohl beiträgt, zahlt weniger Steuern.“

ZUR PERSON
Name: Christian Raming
Alter: 63 Jahre
Wohnort: Wien und Techelsberg
Partei: Der Wandel
Funktion: Mitglied des Bundesvorstands
Beruf: Unternehmensberater, Gesundheitsökonom

Meine drei wichtigsten Anliegen für Kärnten:
• Modellregion für soziales Zusammenleben
• Direkte Bürgerbeteiligung durch einen Bürgerrat
• Gesundheitspolitik (neues Honorierungssystem für Hausärzte, Koordination aller Dienstleistungen zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung)

Mehr zur bevorstehenden Nationalratswahl hier!

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