Regierungssitzung
Kärnten startet erstes digitales Verfahrens-Feedback

Landesrat Sebastian Schuschnig mit Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl und Timo Springer, Präsident der Kärntner Industriellenvereinigung (von rechts)
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  • Landesrat Sebastian Schuschnig mit Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl und Timo Springer, Präsident der Kärntner Industriellenvereinigung (von rechts)
  • Foto: Büro LR Schuschnig
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Die Kärntner Landesregierung beschließt heute ein digitales Verfahrens-Feedback zu Betriebsanlage-Verfahren. „Damit sind wir österreichweit Vorreiter“, betont Wirtschafts-Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP).

KÄRNTEN. „Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen sind die beste Wirtschaftsförderung für den Standort Kärnten“, sagt Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) in seiner Funktion als Wirtschaftsreferent. Nach der Einrichtung der Wirtschaftsombudsstelle im vergangenen Jahr startet im März das nächste Projekt, bei dem Kärnten österreichweit eine Vorreiterrolle einnehmen soll.

Testphase ab März

„Wir geben Unternehmern digital die Möglichkeit, zu ihrem Verwaltungsverfahren ein Feedback zu geben“, kündigt Schuschnig an. Die Testphase für das Projekt „Digitales Verfahrens-Feedback zu Betriebsanlage-Verfahren“ beschließt die Landesregierung in der heutigen Regierungssitzung. Die gewonnenen Rückmeldungen sollen die Verfahrensabläufe im Sinne der Wirtschaftstreibenden verbessern.

Feedback online

Ab März wird bei allen Kontaktaufnahmen und Erledigungen der Behörde ein Hinweis auf die Feedback-Möglichkeit und der Link zum Feedback übermittelt. Die Fragen beziehen sich auf die Zufriedenheit mit laufenden und auch abgeschlossenen Verfahren, die Erreichbarkeit der zuständigen Mitarbeiter, die Zufriedenheit mit der persönlichen Kommunikation der Behörden, die Dauer der Bearbeitung, die Service-Orientierung und die Qualität der Beratung.

Landesrat Sebastian Schuschnig (rechts) und Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl
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Vorschläge zur Entbürokratisierung

Die Ergebnisse des Feedbacks werden in der Wirtschaftsombudsstelle gesammelt, ausgewertet und dort anonymisiert verarbeitet. Auch Verbesserungsvorschläge werden gezielt eingeholt. „Oft sind es konkrete Erfahrungen in konkreten Verfahren, die aus der Praxis die besten Vorschläge zur Entbürokratisierung bringen“, begründet Schuschnig die Initiative, die Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung begrüßen.
Nach erfolgter Testphase wird eine Ausdehnung der Feedback-Möglichkeit auf weitere Verfahren und Service-Leistungen der öffentlichen Hand evaluiert, insbesondere auf Anlageverfahren.

Landesrat Sebastian Schuschnig mit Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl und Timo Springer, Präsident der Kärntner Industriellenvereinigung (von rechts)
Landesrat Sebastian Schuschnig (rechts) und Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl
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