Bahnlärm
Zwischenbericht zu Bahnlärm-Studie für Klagenfurt

Das Bahnlärm-Problem ist derzeit Inhalt einer Klagenfurter Studie.
  • Das Bahnlärm-Problem ist derzeit Inhalt einer Klagenfurter Studie.
  • Foto: ÖBB
  • hochgeladen von Sabrina Strutzmann

Bahnlärm beschäftigt viele Gemeinden, so auch die Landeshauptstadt. Derzeit läuft eine Studie über den Bahnlärm in Klagenfurt, vor allem in Bezug auf mögliche Auswirkungen der Koralmbahn. In der heutigen Sitzung des Stadtsenates wurde darüber berichtet.

KLAGENFURT. Zur Bahnlärm-Studie referierte Harald Schlemitz von der Abteilung Klima- und Umweltschutz, welche für die Studie zuständig ist. Ausgangspunkt sind bestehende Lärmschutz-Einrichtungen. Reichen diese für den heutigen Bahnlärm noch aus? 

Eisenbahnbrücken im Fokus

Genau unter die Lupe nimmt man die Eisenbahnbrücken. Als sehr laut gilt die alte, eiserne Lendkanal-Brücke. Hier wird geprüft, welche Maßnahmen gesetzt werden können. 
Bei jener bei der Rosentalerstraße wird untersucht, ob die momentanen Lärmschutzwände reichen. 

Koralmbahn: Ergebnisse im März

Was die Koralmbahn betrifft, wird im gesamten Stadtgebiet untersucht, wie sich deren Betrieb auswirken wird. Diese Ergebnisse sollen im März vorliegen.  
Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz hielt fest, dass alle Forderungen, die derzeit eine Bürgerinitiative anstellt, untersucht werden. Die Hoffnung besteht, dass sich die Bundesregierung rasch konstituiert, damit man die Ergebnisse der Studie dann schnellstens mit dem entsprechenden Ansprechpartner diskutieren kann. 

Die Stadt, so Mathiaschitz, hält an ihrer Forderung nach einer eigenen Trasse für den Güterverkehr fest. Vize-Bürgermeister Wolfgang Germ ist ihrer Meinung. 

Tempo-Limit für Güterzüge

Für Germ gibt es allerdings auch eine Lärmschutz-Maßnahme, die sofort umsetzbar wäre: Tempolimit für den Güterverkehr im Stadtgebiet von 50 km/h. "Diese Maßnahme kostet nichts, ist sofort umsetzbar und würde enorm viel Verbesserung bewirken."

Autor:

Vanessa Pichler aus Klagenfurt

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