Eviva Espagna
Ab in den Süden Teil 1

Plaza de España (Sevilla) 
Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von „Gebäude“ wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen.
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  • Plaza de España (Sevilla)
    Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von „Gebäude“ wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen.
  • hochgeladen von Elfriede Goritschnig

Es begab sich im Mai des heurigen Jahres dass sich eine Gruppe reisefreudiger Pensionisten zum Frühjahrstreffen des PVÖ an die Costa del la Luz begaben. Mit einem 3 ½ stündigen Flug direkt ab Klagenfurt kann man diese sehenswerte spanische Region erreichen. Nach der Landung in Sevilla brachte uns ein Bus nach einer knapp einstündigen Fahrt nach Punta Umbria das nur durch ein Naturschutzgebiet vom Atlantik getrennt war. Wer wollte,  konnte die gut organisierten Besichtigunstouren mitmachen. Sie führten uns nicht nur ins Landesinnere,  sondern auch bis nach Portugal an die Algarve. Wir lernten Schinkenzubereitungen,  Weinherstellung und vieles mehr kennen. Besucht wurden auch die Caravellen von Christopher Columbus und die Felsformationen der Algarve. Für mich war jedoch Sevilla der Höhepunkt. Eine Stadt in die ich gerne noch einmal reisen möchte. Mit ein paar Bildern möchte ich euch mitnehmen auf unsere Reise.

Autor:

Elfriede Goritschnig aus Klagenfurt

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