Der ASK und die Zeit nach Mertel

Matthias Dollinger, Ask

KLAGENFURT (kope). Nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Manfred Mertel gab es beim Unterliga-Ost-Verein ASK keinen Trainereffekt. Das Heimspiel gegen Tabellenführer Eberstein ging zuletzt klar mit 0:4-Toren verloren. "Ich bin sauer, denn so darf man einfach nicht verlieren. In einer Aussprache habe ich der versammelten Mannschaft klar gemacht, wer nicht mitzieht, muss gehen", spricht der sportliche Leiter Matthias Dollinger klare Worte.

Chance für den Trainer

Trainiert wird die Mannschaft derzeit von Christian Trappitsch. "Er bekommt von uns die Chance, wenn er sie nutzt, wird er als Trainer bleiben", so Dollinger. Mit den Neuerwerbungen Torhüter Alexander Schenk, Niko Maric, Alen Muharemovic sowie Nico Hrstic hat sich der Arbeitersportverein unter anderem mit arrivierten Spielern verstärkt. Als Saisonziel gab Dollinger den Meistertitel aus. Davon ist nun nicht mehr die Rede. "Der Titel ist für uns vorerst abgehakt. Einige Spieler haben geglaubt, es geht von selber. Nun wollen wir verstärkt jüngere Spieler einsetzen, um wieder in die Spur zu kommen und Spiele zu gewinnen", schließt Dollinger. Die nächste Chance gibt es am Sonntag auswärts gegen Sele/Zell um 17 Uhr.

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