SK Maria Saal liegt nach fulminantem Oktober auf Rang 5

Der SK Maria Saal (im Bild links: Christof Reichmann gegen Spittal) legte im Okotber eine überragende Aufholjagd hin
  • Der SK Maria Saal (im Bild links: Christof Reichmann gegen Spittal) legte im Okotber eine überragende Aufholjagd hin
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MARIA SAAL (stp). Mit dem knappen 2:1-Auswärtssieg gegen Lind begann für den SK Maria Saal am 1. Oktober die große Aufholjagd. Nach neun Runden lag die Elf von Klaus Thuller mit nur acht Punkten auf dem zehnten Tabellenrang der Kärntner Liga. Etwas mehr als einen Monat und insgesamt sieben Siege in Folge später gehen die Kicker aus Maria Saal als Fünfter mit satten 29 Punkten in die Winterpause.

Selbstvertrauen wurde mit jedem Sieg mehr

"Unser Start war eher holprig. Wir hatten in den ersten Runden viele Ausfälle von Leistungsträgern, die wir nicht richtig kompensieren konnten. Mit deren Rückkehr haben wir aber zeigen können, welches Potenzial in der Mannschaft liegt", blickt Coach Thuller zurück.

Die Siegesserie im Oktober gab dem Team auch das nötige Selbstvertrauen zurück, wie Thuller anmerkt: "Mit jedem Sieg haben wir immer mehr gemerkt, dass wir jeden schlagen können und sind immer selbstbewusster geworden. Auch die Leute auf der Bank waren immer motiviert und haben in ihren Einsatzminuten Vollgas gegeben."

Für den Trainer waren neben dem hart erkämpften 2:1 in Lind die Siege gegen Völkermarkt und den SAK die Highlights. "Gegen Völkermarkt haben wir das erste Mal richtig souverän gespielt. Nach dem Erfolg gegen den SAK haben wir gesehen, dass wir überall bestehen können", meint Thuller.

"Trotzdem froh über die Winterpause"

Trotz der beachtlichen Siegesserie ist man nicht traurig, dass die Herbstsaison vorbei ist. Am Kader will Thuller im Winter nichts verändern, die Vorbereitung fürs Frühjahr beginnt im Jänner. "Natürlich sind wir froh über die Pause. Im Frühjahr müssen wir nach zwei Monaten Pause wieder komplett neu starten. Ausruhen können wir uns auf den Erfolgen nicht. Völkermarkt (Anm.: 4 Punkte) und Treibach (1 Punkt) sitzen uns immer noch im Nacken. Wir streben weitehrin unser Saisonziel in den Top 6 an", blickt der Trainer auf die Frühjahrssaison, die mit dem Heimspiel am 23. März gegen Gmünd beginnt.

Autor:

Stefan Plieschnig aus St. Veit

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