Bereits 150 Vereine ließen sich beraten

Großer Erfolg für „Fairplay“: Bereits 150 Kärntner Vereine ließen sich von Wirtschaftskammer juristisch beraten

Seit einem Jahr gibt es das Projekt „Fairplay“ der WK-Fachgruppe Gastronomie. Vereine und Freiwillige Feuerwehren können sich dabei kostenlos über die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Organisation ihrer Feste beraten lassen. Das Angebot kommt gut an: Bereits rund 150 Vereinsvertreter haben es bereits genutzt – und die Tendenz bei der Zahl der Anfragen ist steigend.

Bei den Beratungsgesprächen habe sich gezeigt, dass viele Organisatoren überhaupt nicht darüber Bescheid wissen, welches Risiko sie eingehen, wenn sie ein Fest ohne professioneller Unterstützung durch einen Gastronomen organisieren. Ein großes Thema sei vor allem die Frage der Haftung. "Vielen Feuerwehrkommandanten ist nicht bewusst, dass sie für mögliche Schäden oder Verletzungen persönlich haftbar gemacht werden können“, heißt es von Seiten der Wirtschaftskammer.
Vor diesem hohen Risiko können sie sich aber ganz einfach schützen – nämlich indem sie mit einem Wirt kooperieren.

Die Kooperation soll beiden Seiten helfen, denn gerade Wirte in ländlichen Regionen haben durch die vielen Vereinsfeste in den Sommermonaten mit erheblichen Umsatzeinbußen zu kämpfen.

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