Budgetdefizit - Kurzarbeit im Land als Lösung?

Foto: Eggenberger

Angesichts des Budgetdefizits suchen die Parteien neue Wege aus der Krise – die Kärntner ÖVP findet Kurzarbeit im Amt der Kärntner Landesregierung angebracht. Fünf Millionen Euro könnten beim freiwilligen Modell eingespart werden.

Martinz: "Verantwortung für Schulden tragen"
200 Millionen Euro verschlingt der Budgetposten „Personal“ für die 3.800 Bediensteten im Amt der Kärntner Landesregierung jährlich. Martinz fordert nun von den Mitarbeitern mehr Flexibilität.
Ein echtes Kurzarbeitsmodell solle freilich verordnet werden, sagte Martinz, den Mitarbeitern könnte angeboten werden, bei einem Bezug von 90 Prozent nur mehr 85 Prozent - das bedeutet ein Minus von sechs Wochenstunden - zu arbeiten, sagte Landesrat Josef Martinz.
Wo liegt eigentlicht die Einsparung, wenn Mitarbeiter einer Firma um 10 Prozent weniger verdienen aber um 15 Prozent weniger arbeiten müssen. Beim Land, dass für weniger Geld noch weniger Arbeit bekommt?
Das auf Freiwilligkeit basierende Angebot sollte nur für Bedienstete der Verwaltung - also nicht für Angestellte in Krankenhäusern oder Lehrer - gelten und nur dort umgesetzt werden, wo es durch Zusammenlegungen im Zuge der Verwaltungsreform sinnvoll ist.

Autor:

WOCHE Kärnten aus Klagenfurt

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