Das påck må!
Der Osterhase kauft regional in Kärnten ein

Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl appelliert, mit Ostereinkäufen den regionalen Handel zu stärken.
  • Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl appelliert, mit Ostereinkäufen den regionalen Handel zu stärken.
  • Foto: Helge Bauer
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Das regionale Shopping-Portal „Das påck må!“ bietet nun auch einen digitalen Wunschzettel für den Kärntner Osterhasen. „Es geht um Arbeitsplätze“, mahnt Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl.

KÄRNTEN. Mit der Online-Plattform „Das påck må!“ machten die ÖVP-Landesräte Sebastian Schuschnig (Wirtschaft) und Martin Gruber (Agrar) gemeinsam mit der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer in schwierigen Corona-Zeiten aus der Not eine Tugend. Dabei handelt es sich um eine Initiative zur Förderung des regionalen Handels. Die WOCHE Kärnten berichtete (hier geht‘s zum Beitrag).

Bereits 2.000 Anbieter

Die Plattform ermöglicht einen Überblick über alle Betriebe, die in der aktuellen Situation einen Einkauf per Mausklick ermöglichen. Sie umfasst sowohl den regionalen Handel und Lieferdienste der Gastronomie als auch bäuerliche Direktvermarkter und Dienstleistungsbetriebe. Unternehmer sind unverändert dazu aufgerufen, ihr Angebot auf der Online-Plattform anzumelden. Das haben mittlerweile nahezu 2.000 Kärnten Anbieter getan.

Größte Osterwunschliste Kärntens

Geht es nach der Wirtschaftskammer Kärnten, soll heuer auch der Osterhase über das regionale Shopping-Portal seine Einkäufe erledigen: Auf wunschliste.daspackma.at startet die größte Osterwunschliste Kärntens. So funktioniert‘s: Konsumenten tragen online ihren Osterwunsch – also ein bestimmtes Produkt, das sie schenken möchten – ein, hinterlegen ihre Kontaktdaten und schicken den Beitrag ab. Am Osterwunsch-Marktplatz werden lediglich der Name und der gesuchte Artikel angezeigt, alle weiteren Daten sind nicht für die Öffentlichkeit sichtbar.

Arbeitsplätze sichern

Unternehmer wählen ihre Branche aus und erhalten die darin enthaltenen Wünsche aufgelistet. Ist ein Produkt dabei, das sie führen und ausliefern, können sie den potenziellen Kunden kontaktieren. Dieser erhält eine Nachricht in sein E-Mail-Postfach. Die weitere Kommunikation findet direkt zwischen Kunden und Betrieb statt. „Die größte Osterwunschliste Kärntens ist ab sofort online. Wir lassen nichts unversucht, damit Ostern auch für die heimischen Betriebe ein Fest wird“, betont Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl.
Sein Tipp: „Viele Unternehmen bieten Gutscheine an, die nach einer Normalisierung der Lage in einigen Wochen eingelöst werden können, aber schon jetzt den Kärntner Betrieben und ihren Arbeitsplätzen zugutekommen – vielleicht sogar dem eigenen.“

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