Entwicklung
"Face Shield" von plasticpreneur im Makerspace entwickelt

Wurde im Makerspace entwickelt und produziert: das "Face Shield" von plasticpreneur
  • Wurde im Makerspace entwickelt und produziert: das "Face Shield" von plasticpreneur
  • Foto: plasticpreneur
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

Ein Gesichtsschutz-Prototyp wurde im Makerspace Carinthia, der eigentlich geschlossen ist, entwickelt. Die Firma plasticpreneur hatte die Idee.

KLAGENFURT. Schon am 16. März hat der Makerspace Carinthia seine Tore geschlossen. Doch in dieser Krisenzeit wird auch viel Kreativität an den Tag gelegt. Makerspace-Geschäftsführer Thomas Moser erzählt: "Hier hat sich die Kärntner Maker-Community besonders hervorgetan. Allen voran die Firma plasticpreneur, die mit einem Gesichtsschutz-Entwurf auf uns zu gekommen ist."

Leidenschaft für Tools

Das Start-up plasticpreneur hat sich auf die Weiterverwertung und Weiterverwendung von Kunststoffen spezialisiert, man entwickelt im Makerspace. Nun wurde ein Konzept für ein "Face Shield" erstellt. Dieser spezielle Gesichtsschutz kann am Bau verwendet werden, aber auch im Lebensmittelhandel oder von Privatpersonen. Geschäftsführer Sören Lex erklärt: "Wir sind ein Social Business, bei dem die Menschen und der Planet im Mittelpunkt stehen. Aufgrund der aktuellen Situation und des weltweiten Engpasses an Sicherheitsausrüstung, setzen wir unsere Leidenschaft und Tools aktuell dafür ein, um Gesichtsschutzmasken herzustellen."

Werkstatt geöffnet

Im Makerspace entstand der Prototyp. Moser berichtet: "Nach einer kurzen rechtlichen Prüfung haben wir beschlossen – unter strengsten Hygiene- und Sicherheitsauflagen – unsere Werkstatt dafür zu öffnen."

Schutzmasken selbst herstellen

Weiters wurde ein Bausatz entworfen, der für die bestehenden Plastik-Recycling-Maschinen verwendet werden kann. "Damit möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, Schutzmasken selbst herzustellen. Viele unserer Maschinen befinden sich in Afrika und Südamerika. Dort wird Plastik gesammelt, recycelt und zu neuen Produkten gegossen. Mit diesem Bausatz können jetzt ganz einfach ‚Face Shields‘ produziert werden", so Lex. 

Zur Sache – "Face Shield":

  • in Österreich hergestellt
  • für jedes "Face Shield" wird eines zusätzlich für Menschen in Not produziert
  • CE-zertifiziert
  • aus recyceltem Kunststoff
  • nicht freigegeben nach Medizinprodukte-Richtlinie
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