Tourismus: Digitalisierung ist die Herausforderung

Freuen sich auf die Sommersaison: Sigismund Moerisch, Ulrich Zafoschnig, Maria Wilhelm (Sprecherin "Urlaub am See"), Christian Kresse, Anton Fasching und Edith Sabath-Kerschbaumer
  • Freuen sich auf die Sommersaison: Sigismund Moerisch, Ulrich Zafoschnig, Maria Wilhelm (Sprecherin "Urlaub am See"), Christian Kresse, Anton Fasching und Edith Sabath-Kerschbaumer
  • Foto: Kärnten Werbung/Nicolas Zangerle
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

KÄRNTEN. Kärntens Touristiker sind euphorisch: Drei Millionen Gäste-Ankünfte 2017 und ein Plus bei Nächtigungen (9,2 %) und Ankünften (11,2 %) heuer lassen auf positive Zeiten hoffen. Und beim heutigen Sommer-Pressegespräch gab Landesrat Ulrich Zafoschnig die Marschrichtung vor: Um weiter Erfolge feiern zu können, seien vor allem Investitionen in saisonverlängernde Infrastruktur und in Maßnahmen zur Digitalisierung notwendig. "Für diese Zukunftsaufgaben sind fünf Millionen Euro an Budget vorhanden", so Zafoschnig. Auch die Entbürokratisierung ist für ihn ein Zukunftsthema.

Zentrales Thema: Digitalisierung

So sehen das auch Kärnten Werber Christian Kresse und Edith Sabath-Kerschbaumer, Geschäftsführerin des Landesverbandes "Urlaub am Bauernhof". Eine Digitalisierungs-Offensive ist für beide zentral. Die Kärnten Werbung setzt bereits viele neue Technologien ein. Sabath-Kerschbaumer: "Wir unterstützen die Betriebe mit unserer Kampagne ,Mit Internet ins Bauernbett reloaded'. Ziel ist, die Datenqualität zu verbessern und die Online-Buchbarkeit zu forcieren."

In diese Richtung geht auch die Kärnten Card, die heuer erstmals die "Print@Home"-Funktion besitzt (Wochenkarte). Außerdem gibt es nun die Kärnten Card-App und einen neuen Online-Auftritt, so Anton Fasching, Geschäftsführer der IG Kärnten Card.

Zwei Saisonen etablieren

Für Sigismund Moerisch, Obmann der WK-Fachgruppe Hotellerie, gibt es folgende zentrale Themen: Qualität, Innovation und Mitarbeiter (Ausbildung). Er hat ein klares Ziel: in Kärnten nachhaltig zwei Saisonen etablieren.

Wandern, Radfahren und Slow Food

Man merke ohnehin schon ein stark gestiegenes Interesse an Rad- und Wanderurlauben in Kärnten, so Kresse. Das Wander-Leitprodukt, der Alpe-Adria-Trail, "liefert ab": 82.000 Übernachtungen in den Betrieben auf den Etappen 2017 entspricht einem Plus von 14 Prozent. Kresse: "Für die bisherige Saison meldet das Trail-Buchungscenter bereits eine Umsatzsteigerung von 26 Prozent."
Für die Rad-Fans habe man mit dem kärntenweiten Radverleih "Kärnten rent e-Bike" (seit 1. Mai) beste Voraussetzungen geschaffen.
Außerdem setzt man auf Slow Food, so der Kärnten Werber: "Nun gehen wir einen Schritt weiter und entwickeln gemeinsam mit Slow Food International ein weltweit einzigartiges Pilotprojekt. Kärnten wird dabei zur Vorzeigedestination hinsichtlich regionaler Esskultur und Nachhaltigkeit."

Viele Gäste aus Tschechien, Ungarn und Polen

Was unsere Gäste betrifft, sind die Länder Tschechien, Ungarn und Polen stark im Kommen. Daher setzt die Kärnten Werbung im Budget auf Kampagnen in CEE - mit Schwerpunkt Radfahren. Auch der italienische Markt wächst noch, in den Niederlanden will man mit einer Camping-Sonderkampagne punkten.
Zentrale Maßnahmen am deutschen Markt sind die Imagekampagne "Der Geschmack der Kindheit" gemeinsame Kampagnen mit den Kärntner Tourismusregionen in den Städten mit Fluganbindung sowie eine Kooperation mit der Deutschen Bahn. In Österreich kooperiert man mit den ÖBB. 

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