14.06.2017, 14:36 Uhr

Engagierte Betriebe helfen wieder

Ein Team der Volksbank legte ein Biotop im Garten des Hauses St. Peter der Diakonie de la Tour in Harbach an (Foto: KK/VZ)

Zum achten Mal gingen die Engagementtage des Netzwerkes "Verantwortung zeigen" über die Bühne.

KLAGENFURT (vep). 31 Unternehmen stellten sich bei den diesjährigen Engagementtagen des Netzwerkes "Verantwortung zeigen" vergangene Woche kärntenweit in den Dienst der guten Sache. Einen oder manchmal auch zwei Tage lang stellten Chefs und Mitarbeiter ihre Arbeitskraft nicht für die eigenen Unternehmen, sondern für soziale Projekte zur Verfügung.
Insgesamt 13 soziale Einrichtungen waren heuer Engagementpartner, bei denen in ganz Kärnten Projekte realisiert wurden. Allein in Klagenfurt gab es unzählige Einsatzorte für die engagierten Arbeitnehmer und Firmenchefs.

So bewiesen etwa die Mitarbeiter der Volksbank ihren grünen Daumen und Muskelkraft beim Anlegen eines Biotopes im Garten eines Pflegeheimes der Diakonie in Harbach.

Ein Team von "Die Steuerberater packte einen Tag lang im Caritas-Kindergarten Annabichl an und renovierte das dort das Gartenhaus – inklusive neuem Anstrich.

Ein Team der Katholischen Kirche sorgte dafür, dass die Kinder der Kindernest-KITA "Wiff und Bunt" in der Gabelsbergerstraße wieder viel frisches Gemüse ernten können. Sie erneuerten nämlich das Gemüse- und Hochbeet sowie die Zaunabdeckung.

Basketball für Kinderdorf

Und die 14 Jugendlichen des SOS Kinderdorfes Klagenfurt/Jugendwohnen freuen sich nun über eine neue Basketballanlage, die von Mitarbeitern der Kelag aufgebaut wurde. Insgesamt werden 21 Jugendliche in dem Haus in Klagenfurt betreut; es kommen also noch sieben weitere aus betreuten Außenwohnungen in den Genuss, künftig ein paar sportliche Wettkämpfe mit dem Basketball auszutragen.
"Sport fördert das soziale Miteinander, was ein wichtiges pädagogischs Element bei uns ist", sagt Gerhard Röbleiter vom SOS Kinderdorf Klagenfurt. "Es ist toll, dass wir die Anlage nun im Haus haben und nicht mehr mit den Jugendlichen dafür wegfahren müssen."
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