19.12.2017, 09:30 Uhr

Große Hilfe für Versorgung von Frühchen am Klinikum Klagenfurt

Ingrid Flick (li.) übergab Frühgeborenensimulator "Paul" an das Klinikum Klagenfurt ©fritzpress (Foto: Fritzpress)

Friedrich Flick Förderungsstiftung fördert Hilfe für Versorgung von Frühchen in Klagenfurt Versorgung von frühgeborenen Babys am Klinikum Klagenfurt.

KLAGENFURT. Um die Versorgungsqualität von kritisch kranken Früh- und Neugeborenen zu verbessern, wurde das Klinikum Klagenfurt nun mit "Paul" ausgestattet: dem fortschrittlichsten, weltweit kleinsten lebensechten Patientensimulator, der einem Frühgeborenen in der 27. Schwangerschaftswoche nachempfunden ist und realistische Trainings in der Frühgeborenen-Medizin garantiert. Möglich wird dieser Meilenstein durch die Friedrich Flick Förderungsstiftung; sie sichert Finanzierung im hohen fünfstelligen Bereich. Kuratoriumsvorsitzende Ingrid Flick überzeugte sich nun persönlich von den Trainingsmöglichkeiten mit "Paul".
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