01.09.2014, 08:40 Uhr

Stadtentwicklungskonzept 2020+ geht 4 Wochen in Kundmachung

Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und die beiden Stadtplaner DI Georg Wald und DI Robert Piechl
Klagenfurt am Wörthersee: Klagenfurt |

Seit Freitag (29. August 2014) haben alle Klagenfurterinnen und Klagenfurter für vier Wochen Einblick in das neue Stadtentwicklungskonzept 2020+

Das Stadtentwicklungskonzept 2020+ bildet den Rahmen für die Weiterentwicklung der Stadt in den nächsten zehn Jahren. Darunter fällt unter anderem die verbindliche Festlegung von Grünbereichen, Erholungsräumen sowie Siedlungsgrenzen. Im Rahmen eines Wirtschaftsworkshops, an dem namhafte Wirtschaftstreibende und Experten der Stadt teilgenommen haben, wurden die Rahmenbedingungen für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Klagenfurt – und somit die Sicherung von Arbeitsplätzen – erarbeitet.

Erstmals wurden in die Erstellung des Stadtentwicklungkonzeptes auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt eingebunden. Insgesamt wurden acht Bürgerforen abgehalten.

Planungsreferentin Maria-Luise Mathiaschitz: „Mir war die Einbindung der Bevölkerung besonders wichtig – geht es doch um die Zukunft unseres Lebensraumes. In den letzten Monaten haben die Mitarbeiter der Abteilung Stadtplanung sämtliche Anregungen aus den Bürgerforen sowie die Ergebnisse des Wirtschaftsworkshops in das vorliegende Stadtentwicklungskonzept eingearbeitet.“

In den nächsten vier Wochen, also bis zum 27. September 2014, liegt das Stadtentwicklungskonzept 2020+ während der Amtsstunden in der Abteilung Stadtplanung, Domplatz 6, 6. Stock, öffentlich auf. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt können Einsicht nehmen und innerhalb der vier Wochen ihre Einwendungen dazu schriftlich formulieren. „Alle Anregungen werden genau geprüft und entsprechend eingearbeitet, bevor es im Gemeinderat beschlossen wird“, so die Planungsreferentin abschließend.
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