19.09.2014, 15:18 Uhr

Wo Land und Stadt aufeinander treffen

Diana Wölbitsch schätzt die Kombination aus Zentralität und ruhiger Lage (Foto: Arch)

Die WOCHE befragte Viktringer, was ihren Stadtteil so besonders macht.

VIKTRING. Die Dorfwahl 2014, bei der auch Klagenfurts Stadtteile mitmachen können, geht in die heiße Phase. Einige Viktringer haben bereits für ihren Wohnort abgestimmt und erzählen, warum.

Schöne Lage

Pfarrer Hans Koschat und Pfarrsekretärin Gabriela Mock freut es, dass die ländlichen Strukturen erhalten geblieben sind, obwohl Viktring ein Stadtgebiet ist.
"Daher ist die Grundversorgung mit lokalen Produkten möglich, wodurch die Umwelt geschont und ortsansässige Betriebe gefördert werden können", sind sich die beiden einig. Die Stiftskirche, eine der ältesten Kirchen Kärntens, führen sie des Weiteren als kulturhistorisches Merkmal ihres Stadtteils an.
Die vielen Naherholungsgebiete bieten zudem Fußgängern, Joggern und Radfahrern alles, was das Herz begehrt – als Beispiel sei die Fitnessmeile an den Treimischer Teichen genannt.

"Groß geworden"

Friseurmeisterin Diana Wölbitsch, die seit 30 Jahren einen Salon in Viktring betreibt, erinnert sich zurück. "Der Ort ist mit den Jahren wirklich gewachsen. Mittlerweile muss man nicht mehr direkt in die Stadt fahren, hier gibt es alle Ämter und Einrichtungen, die man braucht", so Wölbitsch.
Dass es dennoch sehr ruhig ist, wertet sie als großes Plus.
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