22.11.2016, 16:32 Uhr

Pensionskandal: Keine neuen "Rentner-Bediensteten" im Rathaus

Die Stadt hat aus dem "Pensionsskandal" gelernt. Pensionsberechtigte Mitarbeiter wurden nun fristgerecht informiert. (Foto: Woche)

Pensionsberechtigte Mitarbeiter wurden fristgerecht informiert. Ein Betroffener erhielt einjährige Vertragsverlängerung. Stadt droht Rechtsstreit mit einem Pensionsberechtigen.

KLAGENFURT. Im vergangenen Sommer sorgten zwei Mitarbeiter des Magistrats, die trotz Erreichen des Pensionsalters weiter arbeiten, österreichweit für Aufregung. Hintergrund der unbefristeten Dienstverträge war eine "Schlamperei" bei der Zustellung einer sogenannten "Austrittmitteliung" im Jahr 2012. (Die WOCHE berichtete) Mittlerweile konnte die Stadt mit einer betroffenen Person eine einvernehmliche Lösung erzielen. Der zweite Betroffene wird den Gerichtsweg beschreiten.

Betroffene fristgerecht informiert

Laut Personalreferent Jürgen Pfeiler werden heuer drei Mitarbeiter der Stadt das 65. Lebensjahr vollenden. Die Betroffenen wurden fristgerecht von der Beendigung des Dienstvertrages informiert. Ein Mitarbeiter erhält wegen dienstlicher Erfordernisse eine Vertragsverlängerung für das Jahr 2017.
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