20.10.2016, 11:08 Uhr

Wo ein Wille - da ein Weg!

Dass sich Einsatz lohnt, zeigt der Beschluss der Kärntner Landesregierung über die verstärkte Verwendung heimischer Lebensmittel in Einrichtungen des Landes. Mittels Initiativen und Anträgen hat die Kärntner Volkspartei im Landtag vehement Druck für mehr Regionalität aufgebaut. Jetzt steht fest, dass mittels des Bestbieterprinzips in Schulen, Landeskrankenhäuser, Kindergärten und Pflegeeinrichtungen künftig mehr heimische Lebensmittel aufgetischt müssen. Das ist nicht nur ökonomisch wertvoll - denn der regionale Wirtschaftskreislauf wird dadurch angekurbelt und gestärkt - sondern ist darüber hinaus auch gesund UND ökologisch. Wer beispielsweise Butter aus Kärnten anbietet, garantiert einerseits ein qualitativ- hochwertiges Produkt und verhindert andererseits einen kilometerweiten Transport aus dem Ausland. Der Kauf und die Verwendung von heimischen Produkten tun also dem Menschen und der Natur gleichermaßen gut! Heimisches Obst in Kindergärten und Schulen ermöglicht außerdem auch den Jüngsten in unserer Gesellschaft ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass regionale Lebensmittel gesund und wertvoll sind, meint

Ihr Markus Malle
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.