07.12.2017, 15:10 Uhr

Eine kleine Lebkuchenstadt am Regal

Was gibt es Schöneres, als in der Vorweihnachtszeit mit vielen Perlen, Streuseln, Zuckerstückchen und Zuckerschlangen Kekse zu verzieren und Lebkuchenhäuser zu bauen? Das Unternehmen Dr. Oetker rund um Geschäftsführer Manfred Reichmann war auch heuer im Advent einen Nachmittag lang mit seinen Kolleginnen und Kollegen im SOS Kinderdorf in Moosburg zu Gast im Patenhaus des Unternehmens, dem Haus 2.

„Es geht uns darum, nicht nur finanziell zu unterstützten, sondern mit ihnen auch immer wieder Zeit zu verbringen“, erzählt Doris Grabner, die das Projekt firmenintern vorbereitet hat. Zeit, die für die Kinder zweifellos besonders war, nicht zuletzt aufgrund der Fülle an süßen Schätzen, die Dr. Oetker mitgebacht hat. „Das Haus ist aber dezent-üppig belegt“, lacht Manfred Reichmann zu einem jungen Mädchen, das am Tisch gerade reichlich Zuckerguss und Streuseln über ein Lebkuchenherz schüttet.

Ja, eine besondere Kombination aus kreativer Anregung und süßem Genuss ist dieser alljährliche Adventbesuch. Dies belegt auch die lange Reihe an einzigartigen Lebkuchenhäusern am Esszimmerregal am Ende des Nachmittags, fast wie eine kleine Knusperhausstadt.

Dass Manfred Reichmann mit einer großen Kiste voller Geschenke gekommen ist, soll geheimnisvoll erwähnt werden. Was drinnen ist, das werden die Kinder natürlich erst zu Weihnachten sehen dürfen.

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