Stadtmuseum Klosterneuburg
"Gemälde der verlorenen Zeit"

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KLOSTERNEUBURG. Unter dem Titel "Auf der Suche nach den Gemälden der verlorenen Zeit" feiert Ernst-Ferdinand Wondrusch mit seiner Werkschau im Stadtmuseum (bis 17. März) seinen 70er. Gleichzeitig beschließt er mit der Ausstellung – speziell mit dem Gemälde "Metropolis" – einen Kreis, der mit seinem ersten Auftreten unter dem Motto "Futurologica" begann. Erst 20-Jährig präsentierte er damals den Betrachtern bei seiner ersten Ausstellung 1969 düstere Zukunftsvisionen.
Es folgten 50 Jahre, in denen sich der Künstler in intensiveren und weniger intensiven Schaffensphasen seiner Kunst widmete, die auch immer wieder technische oder atmosphärische Veränderungen erfuhr. Geleitet wurde er von seinen Werken selbst, die ihm "erzählen, wie sie werden wollen".

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