Existence: Das Menschsein und seine Facetten in einer Sammlung

Jean-Claude Volot erklärt ein Bild seiner Sammlung.
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  • Jean-Claude Volot erklärt ein Bild seiner Sammlung.
  • Foto: Gradwohl
  • hochgeladen von Marion Pertschy

KLOSTERNEUBURG. Die Ausstellung „existence.! der mensch in der sammlung jean-claude volot“ wurde unter lebhaftem Interesse des Publikums eröffnet. Viele Besucher waren begeistert über die Stärke und Emotionalität dieser Arbeiten, manche auch verstört. Diese Aspekte hoben auch der Botschafter der Republik Frankreich François Saint-Paul und LA Barbara Schwarz, die in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Ausstellung eröffnete, hervor. Für Schwarz geht es im dieser Sammlung um alle Facetten des Menschseins. Sie ermunterte die Besucher, sich auch mit den dunklen Seiten und Abgründen der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen. Botschafter Saint-Paul zeigte sich beeindruckt von Jean-Claude Volots Freiheit im Sammeln. Volot selbst erzählte eindrücklich in seinem Gespräch mit Johann Feilacher von seinem Bauchgefühl, das ihn bei der Auswahl seiner Kunstwerke leitet. "Diesem Bauchgefühl verdanke ich auch meine glückliche Ehe", lachte er.



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