Neuer Wanderweg eröffnet

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Mitglieder von "WIR SCHEIBLINGSTEINER" haben, rund um Scheiblingstein, einen Wanderweg geschaffen und beschlossen diesen, in Erinnerung an Cäcilie Pressberger, die sich große Verdienste um unseren Ort erworben hat, CÄCILIE-RUNDWANDERWEG zu benennen.
Zur Eröffnung sind etwa 40 Scheiblingsteiner gekommen. Peter Angermair hielt eine Laudatio auf die Namenspatronin.

Laudatio von Peter Angermair

"Anlässlich der Eröffnung und Erstbegehung des Cäcilie – Wanderweges wurde ich vom Vorstand von „Wir Scheiblingsteiner“ gebeten über die Namensgeberin Cäcilie Pressberger zu sprechen und mich auf Fragen zu ihrer Person vorzubereiten.
Ich bin zwar kein „Scheiblingsteiner Urgestein“, wie mich die Redakteurin einer Lokalzeitung in einem Artikel zu meinem 70. Geburtstag bezeichnete (wogegen ein Leser heftig protestierte), aber ich kannte Frau Pressberger seit dem Jahre 1963 gut. Das waren bis zu ihrem Tod im Jahre 1998 immerhin 35 Jahre.
Schon in den Jahren 1964 bis 1966 haben meine Frau und ich die Sommer in Scheiblingstein verbracht. 1969 haben wir in Scheiblingstein ein Grundstück erworben und uns hier mit unseren 4 Kindern dauerhaft angesiedelt. Das sind jetzt auch schon 45 Jahre.
Auf die besondere Art der Beziehung zwischen Frau Pressberger und mir komme ich später zu sprechen.
Cäcilie Pressberger (ich werde sie in der Folge nur mehr Cäcilie nennen, obwohl wir erst ein paar Jahre vor ihrem Tod per Du geworden sind) entstammte einer großen niederösterreichischen Weinbauernfamilie und wurde als erstes von 4 Kindern im Jahr 1910 in Wien geboren. Sie verbrachte eine glückliche Kindheit und war nach dem Besuch der Bürgerschule und von Fortbildungskursen als Büroangestellte tätig.
Schon damals zeigte sie großes soziales Verständnis und Selbstlosigkeit. In der Zeit der großen Arbeitslosigkeit sollte eine ihrer Bürokolleginnen entlassen werden. Cäcilie stellte sofort ihren eigenen Arbeitsplatz der verzweifelten Kollegin zur Verfügung. Sie selbst fand kurz darauf eine neue interessante Aufgabe im Psychoanalytischen Verlag von Sigmund Freud.

Im Jahr 1935 heiratete sie Dipl. Ing. Hans Pressberger. Trotz seiner akademischen Ausbildung war es auch ihm nicht möglich in Österreich eine Anstellung zu finden. Er erhielt jedoch ein Angebot als Betriebsleiter in Vilnius ( Litauen, deutscher Name Wilna, damals unter polnischer Besatzung) und ist mit seiner Frau dorthin gezogen. In Litauen wurden die beiden Töchter Leni und Traude geboren. Als 1938 Hitler Polen und somit auch Litauen annektierte, ist die Familie nach Österreich zurückgekehrt und in das bereits von ihnen im Jahr 1933 errichtete Wochenendhaus am Scheiblingstein eingezogen. Von einem Ort Scheiblingstein konnte man damals noch nicht sprechen, denn es gab keine Straßen, keinen Strom, nur Wasser aus Brunnen, die bald versiegten und natürlich auch kein Telefon.

Das Leben mit 2 kleinen Kindern war, wie man sich vorstellen kann, auf Scheiblingstein sehr schwierig. Im Jahr 1943 ist dann noch Sohn Rudi als 3. Kind auf die Welt gekommen, was die Situation logischerweise nicht verbessert hat! Trotzdem hat sich Cäcilie auch schon zu dieser Zeit des Gemeinwohls der Bewohner von Scheiblingstein angenommen. Zu diesen gehörten auch die Soldaten der FLAK – Stellung des Fliegerabwehrkommandos, welches am Scheiblingstein errichtet worden war. Sie kochte für die Soldaten, was nur möglich war, weil sie die sehr begehrten eigenen Lebensmittelmarken und die von Freunden erbettelten, dafür verwendete. Sie organisierte auch kleine Weihnachtsfeiern für die Soldaten. Knapp vor dem Einmarsch der Russen in Scheiblingstein, organisierte sie einen Lastwagen, mit dem sie zusammen mit Scheiblingsteiner Frauen und Kinder nach Waidhofen an der Ybbs gebracht wurde. Waidhofen war damals schon von den Amerikanern besetzt, die aber kurz darauf die von ihnen besetzten Teile von Niederösterreich den Russen überlassen haben. Die Flucht nach Waidhofen war somit sinnlos. Cäcilie hatte die Scheiblingsteiner Frauen in Waidhofen aber in einer großen Villa unterbracht. Um sie vor Übergriffen sowjetischer Soldaten zu schützen, hat sie einen russischen Major mit seinem Stab in die Villa eingeladen und dort untergebracht. Das Zusammenleben mit den russischen Offizieren war problemlos und der Schutz vor den sowjetischen Soldaten gewährleistet Aufgrund ihrer in Riga erworbenen Polnischkenntnisse konnte sie sich mit den Russen gut verständigen.

Dem praktischen Arzt Dr. Rudolf Drobil, der während und nach des Krieges auf dem Scheiblingstein Patienten behandelte und besuchte, stellte sie sich im Bedarfsfall als Assistentin und Pflegerin zur Verfügung. Für viele Nächte stand sie als Nachtwache für schwerkranke Scheiblingsteiner zur Verfügung.

Ich möchte nicht soweit gehen und sagen, dass es ohne Cäcilie den Ort Scheiblingstein gar nicht gäbe, bin aber der Meinung, dass dieser erst viel später entstanden wäre und dass es Vieles, was wir heute für selbstverständlich und als Teil unseres Ortes erachten, nicht gäbe.

Das war zunächst einmal die Elektrifizierung von Scheiblingstein, kurz nach Kriegsende.
Cäcilie musste zunächst einmal Überzeugungsarbeit unter den Bewohnern des Scheiblingsteins leisten, die ein Leben ohne Strom gewohnt waren und meinten den Strom gar nicht zu brauchen! Die Behördenwege, die sie übernommen hatte, waren schwierig, denn Scheiblingstein war bis zum Jahr 1954 ein Teil von Groß-Wien (26. Bezirk). Niemand erklärte sich für zuständig. Eine Elektrizitätsgesellschaft war schließlich bereit, Strom nach Scheiblingstein zu bringen, aber nur unter der Bedingung, dass die Bürger selbst Hand anlegten und Strommasten aufstellten. Trotzdem konnten einige Bewohner die Kosten für die Elektrifizierung ihres Hauses nicht aufbringen. Cäcilie verschaffte ihnen langfristige Kredite.

Anfang der 50er-Jahre träumten einige Scheiblingsteiner von der Gründung einer eigenen Feuerwehr und Errichtung eines Rüsthauses mit Turm. Hier läuteten bei Cäcilie die Glocken! Wenn schon ein Turm, dann gleich ein Kirchenturm und eine Kirche in Scheiblingstein, meinte sie!
Mit dieser Idee machte sich Cäcilie gleich auf die Suche nach möglichen Sponsoren und kontaktierte u. A. den damaligen Jagdpächter von Scheiblingstein, Karl Lakowitsch, ein Schustermeister, der aber damals bereits Präsident der Handelskammer Wien, sowie Amtsführender Stadtrat und Landeshauptmann-Stellvertreter von Wien war. Dieser versprach seine Unterstützung, vorausgesetzt, dass die Kirche dem Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger, geweiht wird. Mit dieser Zusage machte sich Cäcilie direkt auf dem Weg zum Erzbischof von Wien, Kardinal Dr. Theodor Innitzer. Diese meinte zwar, dass der Hubertus kein richtiger Heilige ist, wenn damit jedoch ein Teil der Finanzierung gesichert werden kann, dann wird er ihn zu einem „Notheiligen“ ernennen. Er gab somit seine Zustimmung zum Kirchenbau. Er bestimmte auch gleich einen Priester, der künftig für die neu errichtet Kirche Maria Rast in Mauerbach – Ortsteil Steinbach - und für die zu errichtende St. Hubertus –Kirche in Scheiblingstein zuständig sein soll. Es war dies der charismatische Dechant Karl Mühldorf aus dem Sudetenland, der, bevor er sich entschied Priester zu werden,
Offizier der österreichisch- ungarischen k.& k. Armee, später auch Offizier im tschechischen Heer war. Er war bis zu seinen Tod im Jahr 1970 unser Pfarrer.
Einen größeren finanziellen Beitrag der Erzdiözese zum Kirchenbau konnte der Kardinal jedoch nicht zusichern.
Daher machte sich Cäcilie Pressberger auf die Suche nach weiteren Sponsoren, führte Haussammlungen durch, veranstaltete Weihnachts- und Flohmärkte und Benefizveranstaltungen (Filmvorführungen) und kreierte die Hubertus- Medaille, welche gegen eine Spende für den Kirchenbau erworben werden konnte.
1954 wurde mit dem Kirchenbau begonnen, im Juni 1955 hat Kardinal Innitzer selbst (der die Initiative von Cäcilie bewunderte) die Weihe der St. Hubertus – Kirche vorgenommen. Eine seiner letzten Amtshandlungen, denn im Oktober 1955 ist Kardinal Innitzer gestorben. Cäcilie hat über sein Leben und Wirken ein Buch geschrieben.
Sie war auch Autorin, bzw. Herausgeberin verschiedener anderer Publikationen. So hat sie
z. B. die bisher einzige „Scheiblingsteiner Chronik“ und die Festschrift zu „25 Jahre St. Hubertus – Scheiblingstein“ verfasst.
Kurz nach Ende des Kirchenbaus hat Cäcilia wieder eine Stelle in einem Verlag angenommen.
Im Jahr 1958 ist ihr Mann, DI Hans Pressberger einem Herzinfakt erlegen. Cäcilie stand mit 3 Kindern allein da!
Man hätte glauben können, dass damit ihre Kräfte erschöpft waren, aber ganz im Gegenteil!
Gerade als am Jahr 1970 der Spatenstich zum Bau des Pfarrheimes (sie nannte es Jugendheim) vorgenommen worden, verstarb Karl Mühldorf, der sie dabei hätte unterstützen sollen. Wieder war sie auf sich allein gestellt, organisierte Sponsoren (diesmal war Nr. 1 der damalige Landeshauptmann – Stellvertreter, spätere Landeshauptmann Siegfried Ludwig; Nr. 2. die Stadt Klosterneuburg, zu der Cäcilia auch beste Beziehungen hatte), veranstaltete wieder unzählige Benefizveranstaltungen, um die Finanzierung zu gewährleisten, animierte die Scheiblingsteiner wieder dazu selbst beim Bau Hand anzulegen und engagierte den belgischen Bauorden, der einen Großteil des Baus gratis durchführte und von ihr und Neusiedlern auf der Lehrerwiese verpflegt wurden.

Apropos Lehrerwiese: Als im Jahr 1954 Scheiblingstein von Wien zurück nach Klosterneuburg kam, hat man auf die Lehrerwiese (damals eine unverbaute Wiese, früher im Eigentum der Gemeinde Weidling und den Lehrern in der Schule von Weidlingbach als Weidegrund für ihre Ziegen zur Verfügung gestellt) vergessen.
Die Lehrerwiese blieb weiterhin Eigentum der Stadt Wien. Cäcilie hat das entdeckt und die nötigen Schritte unternommen, damit die Lehrerwiese in das Eigentum der Stadt Klosterneuburg übergegangen ist. Gleichzeitig hat sie der Stadtgemeinde vorgeschlagen, die Lehrerwiese zu parzellieren und die Grundstücke an kinderreiche Familien zu sozialen Preisen zu verkaufen. Dafür hat sie das Recht eingeräumt bekommen, für ein paar Parzellen potenzielle Käufer vorzuschlagen.
Meine Frau und ich mit 3 Kindern, und einem 4. unterwegs, waren unter den Vorgeschlagenen und sind so zu unserem Grundstück in Scheiblingstein gekommen.

Das Jugendheim (Pfarrheim, später Karl Mühldorf –Heim, jetzt oft auch Hubertus -Heim genannt) wurde 1974 von Erzbischof-Koadjutor Dr. Franz Jachym und Landeshauptmann Siegfried Ludwig seine Bestimmung übergeben.

Damit war aber Cäcilies Lebenswerk noch lange nicht abgeschlossen, denn bis zu ihrem Tod im Jahr 1998 (in denen letzten Jahren unterstützt von Tochter Traude) verwaltete sie Kirche und Heim, sorgte dafür, dass jeden Sonntag ein Gottesdienst stattfand (Priesterbeschaffung), sorgte für die Pflege und Reinigung der Gebäude, für Adaptierungen und Anschaffungen, wie z. B. die einer Pfeifenorgel vom Vorarlberger Orgelbauer Rieger im Jahr 1979.
Sie organisierte jedes Jahr Weihnachts- und Flohmärkte und andere Benefizveranstaltungen, welche den Betrieb und die Erhaltung der beider Gebäude ohne jegliche finanzielle Unterstützung seitens der Kirche oder der Öffentlichkeit ermöglichten.
Sie sammelte für Katastrophenhilfe, für die Unterstützung von Missions- und Entwicklungshilfe, stellte das Heim kurzfristig Flüchtlingsgruppen zur Verfügung und ermöglichte ihnen die Weiterreise/ die Auswanderung in andere Länder
Sie fühlte sich aber nicht nur für die Kirche und die kirchlichen Gebäude in Scheiblingstein zuständig, sondern für alles, was in Scheiblingstein geschah. Keiner wusste soviel über Scheiblingstein, wie sie. Sie unterstütze auch den Siedlerverein Scheiblingstein (jetzt „Wir Scheiblingsteiner“), deren Mitglied sie war, in dessen Tätigkeiten, was ich aufgrund meiner 12-jährigen Funktion als deren Obmann bestätigen kann.

Als im Jahre 1985 der damals erst 41-jährige Scheiblingsteiner Dr. Gottfried Schuh, der schon seit 1980 Vizebürgermeister war, fast einstimmig zum Bürgermeister der Babenbergerstadt Klosterneuburg gewählt worden ist und diese Funktion dann 25 Jahre lang ausgeübt hat, war das eine Sensation. Vor 4 Jahren hat man sich nicht mehr gewundert, dass ein 34-jähriger unser Bürgermeister geworden ist. Allenfalls wundert man sich noch, wenn in Wien ein 21-jähriger zum Vize-Stadtschulratspräsidenten nominiert wird.
Warum ich das im Zusammenhang mit Cäcilia Pressberger erwähne? Weil ich der Meinung bin, dass Dr. Schuh zum Teil seine Karriere ihr zu verdanken hat. Er hat in seiner Kindheit und Jugend viel Zeit im Hause Pressberger verbracht und sich auch später bei ihr immer wieder Rat geholt.

Im Jahr 1978 wurde auch in Scheiblingstein zum ersten Mal ein Pfarrgemeinderat gewählt. Cäcilie hat sich (für mich logischerweise) geweigert für den Pfarrgemeinderat zu kandieren, da sie ja ohnehin seit 25 Jahren der „Scheiblingsteiner Pfarrgemeinderat“ in einer Person war.
Es besteht jedoch die Möglichkeiten, zusätzlich zu den gewählten Pfarrgemeinderäten (in Scheiblingstein sind das 4) eine weitere Person als Mitglied des Pfarrgemeinderates zu ernennen. Die Ernennung von Cäcilie zum Pfarrgemeinderat erfolgte sowohl im Jahr 1978, als auch bei den folgenden Wahlen in den Jahren 1982, 1987 und 1992 und wurde von ihr angenommen. Sie überredete aber mich schon im Jahr 1978 für den Pfarrgemeinderat zu kandidieren und unterstütze meine Wahl zum Stellvertretenden Vorsitzenden. In diese Funktion wurde ich fünfmal wiedergewählt und übte sie 29 Jahre lang aus.
Von 1978 bis 1997 ergab sich daraus eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Cäcilie und mir, bei der ich viel lernte und die ich nicht hätte missen wollen.

Cäcilie wurde für ihre Werke mehrfach geehrt, durch Auszeichnungen des Landes Niederösterreich (sie hatte sich auch große Verdienste um große Teile des Weinviertels erworben), durch das Wappen der Stadt Klosterneuburg in Gold und den päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et pontefice“ („Für Kirche und Papst“). Eine Tafel im Vorraum der Kirche weist auf die Initiatoren des Kirchenbaus hin. Der Cäcilie - Rundweg stellt einen weiteren kleinen Hinweis auf die außergewöhnliche Frau dar, die sich große Verdienste um unseren Ort erworben hat.
Ihr Geist lebt aber weiter, sicherlich in den Herzen jener, die sie noch gekannt haben, aber auch darüber hinaus, denn nicht überall gibt es so ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl, große Hilfsbereitschaft, ein Kommunikationszentrum, das für alle da ist, und gelegentlich auch große Veranstaltungen und Feste, wie in Scheiblingstein!"

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