Werkschau von Cornelia Hagen-Fuchs im Stadtmuseum

Cornelia Hagen-Fuchs vor ihren Allegorien
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Studiert hat die akademische Malerin Cornelia Hagen-Fuchs bei Rudolf Hausner, in der Akademie lernte sie auch ihren späteren Ehemann Michael Fuchs kennen, mit dem sie im „Franz-Rumpler-Haus“ lebt. Als Familienmanagerin mit drei Kindern sammelte sie viele Eindrücke, die sie seit dem Jahr 2004 mit bewährten Maltechniken auf der Leinwand darstellt. Cornelia Hagen-Fuchs bezeichnet sich als Naturalistin mit der Liebe zum Trompe l´oeil, die als illusionistische Malerei eine Dreidimensionalität vortäuscht. Sie bevorzugt die Ölmalerei und das Aquarell.
StR Konrad Eckl eröffnete die Ausstellung für die zahlreichen Gäste, unter anderem waren Stadtamtsdirektor Michael Duscher, StR Stefan Mann und Robert Schörg anwesend. Der junge Samuel Heinz von der Musikschule spielte auf der Harfe Musikstücke mit viel Feingefühl. Die ausgestellten Bilder stellen eine 10-jährige Schaffensperiode dar. Michael Fuchs analysierte die Arbeiten, die vor allen Stillleben, Landschaften, Blumenbilder und Allegorien darstellen. Die exakten Ausführungen und die Farbenwahl beinhalten die Schönheit der Darstellungen und sind auf barocke Ursprünge beziehbar. Die Künstlerin stellt ihr Talent und Können unter Beweis und die BetrachterInnen der Bilder bleiben lange davor stehen. Vor allem die Allegorien regen die Fantasie an. Der Schwiegervater Ernst Fuchs war ebenfalls anwesend und stellte stolz fest, dass Cornelia Hagen-Fuchs seine Tochter sei. Die Ausstellung dauert bis 14. September.

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