2. Branchensymposium: Digitalisierung im Tourismus

Symposium zur Digitalisierung des Tourismus im IMC Krems.
  • Symposium zur Digitalisierung des Tourismus im IMC Krems.
  • Foto: Bianca Hochenauer
  • hochgeladen von Marion Pertschy

NÖ (pa). Die digitale Transformation hält die heimische Tourismusbranche in Atem. Herausforderungen und Chancen wurden innerhalb der Niederösterreich-Werbung analysiert und passende Maßnahmen in einer Arbeitsgruppe 4.0 geplant und umgesetzt, unter anderem das Branchensymposium. Eine Event-Plattform, bei der Touristiker auf Experten treffen, fachlicher Austausch zu Trendthemen passiert und Neuigkeiten im Tourismusnetzwerk Niederösterreich präsentiert werden.

Touristische Impulse

„Digitalisierung bedeutet Fortschritt. Sie ermöglicht uns viele neue Chancen, die wir wahrnehmen und für uns sinngemäß umsetzen müssen. Wir haben auf Niederösterreich angepasste Möglichkeiten ausgelotet und mit Maßnahmen reagiert. Und ich freue mich, für das kommende Jahr mit dem ‚Tourismus 4.0-Coach‘ oder der Digitalisierung der Niederösterreich-CARD weitere touristische Impulse zu setzen, die unsere Betriebe zum Thema Digitalisierung beratend unterstützen als auch unseren Gästen und Kunden einen verbesserten digitalen Service bieten“, unterstreicht Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav, die über eine Videobotschaft die Teilnehmer begrüßte.

Mensch und Maschine

Das von Claudio Schütz moderierte Branchensymposium startete mit der Keynote „Tourismusmarketing im Spannungsfeld Mensch und Maschine“ von Reinhard Lanner, Geschäftsführer von workersonthefield.com. Er beschäftigte sich damit, welchen Einfluss die Digitalisierung auf den Arbeitsbereich im Tourismus nimmt, von der Kommunikation über die „Internet Of Things“ bis hin zur künstlichen Intelligenz. „Alles, was digitalisiert werden kann, wird auch digitalisiert werden. Gleichzeitig steigt der Wert jener Tätigkeiten, die besser von Menschen als von Maschinen erbracht werden. Tourismusunternehmer brauchen eine Haltung von Offenheit und Neugierde gegenüber der Digitalisierung, den Willen, manche Geschäftsprozesse zu automatisieren und die Fähigkeit, die Talente der Mitarbeiter zu fördern. Wer eine Beziehung zu seinen Gästen aufbaut, dessen Leistungen verkaufen sich von selber“, so Lanner.



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