4.100 Panneneinsätze in Klosterneuburg

Leere und schwache Batterien waren im Jahr 2013 Pannenursache Nummer 1.
  • Leere und schwache Batterien waren im Jahr 2013 Pannenursache Nummer 1.
  • Foto: ÖAMTC
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NÖ/KLOSTERNEUBURG. Rund 121.000 Mal mussten die ÖAMTC-Pannenfahrer 2013 in Niederösterreich ausrücken. Im Schnitt haben sie somit rund 330 Einsätze pro Tag absolviert. „Allein im Raum Klosterneuburg waren es im Vorjahr rund 4.100 Einsätze“, zieht ÖAMTC-Stützpunktleiter Jürgen Schuller Bilanz.
Rund 121.000 Mal mussten die ÖAMTC-Pannenfahrer 2013 in Niederösterreich ausrücken. Damit sind die Einsatzzahlen im Vergleich zu 2012 (rund 120.000 Einsätze) leicht gestiegen. Im Schnitt haben die Pannenfahrer im vergangenen Jahr rund 330 Einsätze pro Tag absolviert. Einsatzstärkster Monat war in Niederösterreich diesmal der Jänner mit rund 12.000 Einsätzen. Im Sommer 2012 waren der Juni mit rund 10.500 und der August mit rund 11.000 Einsätzen die arbeitsreichsten Monate für die niederösterreichischen Pannenfahrer.

Pannenfahrer rückten im Schnitt bis zu 330 Mal pro Tag aus

Die Hitliste der Einsatzgründe führten auch 2012 Probleme mit der Batterie an. Rund 33.000 Mal mussten die Gelben Engel in Niederösterreich im Vorjahr wegen schwacher, leerer oder defekter Batterien ausrücken. Auf Platz zwei folgten rund 27.000 Einsatzfahrten wegen Problemen mit dem Motor oder dem Motormanagement. Der ÖAMTC-Abschleppdienst, der zum Einsatz kommt, wenn gar nichts mehr geht, wurde in Niederösterreich rund 25.500 Mal gebraucht.

Pannen-Einsätze im Raum Klosterneuburg

„Ein langer Winter sowie anhaltende Hitze, Unwetter und die Hochwasserkatastrophe in den Sommermonaten stellten im vergangenen Jahr Mensch und Fahrzeug vor Herausforderungen. Allein im Raum Klosterneuburg rückten die ÖAMTC-Pannenfahrer zu insgesamt 4.100 Einsätzen aus“, zieht ÖAMTC-Stützpunktleiter Jürgen Schuller Bilanz. Somit liegen die Einsatzzahlen auf dem Niveau des Vorjahres. Der einsatzstärkste Monat im Jahr 2013 war Juni mit knapp 400 Einsätzen, gefolgt von Jänner und Mai mit jeweils rund 370 Pannenhilfen.

„Die häufigsten Pannenursachen waren leere und defekte Batterien, mangelhaftes Motormanagement sowie schadhafte Starter. Die übrigen Einsatzfahrten entfielen auf Reifenschäden, Aufsperrdienste oder fehlerhafte Kraftübertragung“, berichtet Jürgen Schuller.

690.000 Einsätze der ÖAMTC-Pannenhilfe in ganz Österreich

Der Rekord von 715.000 Einsätzen in ganz Österreich aus dem Jahr 2012 wurde 2013 nicht ganz erreicht. Dennoch blickt die ÖAMTC-Pannenhilfe auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Die Pannenfahrer waren österreichweit rund 690.000 Mal im Einsatz. Im Schnitt ist der ÖAMTC 2013 damit zu knapp 1.900 Einsatzfahrten pro Tag ausgerückt. In der Clubgeschichte der einsatzreichsten Jahre für die ÖAMTC-Pannenfahrer liegt 2013 damit auf Platz 2 - zwischen 2012 (715.000 Einsätze) und 2010 (688.000 Einsätze).
Die meisten Einsätze wurden 2013 in Wien gefahren (rund 160.000), gefolgt von Niederösterreich (121.000) und Oberösterreich (105.000), wo die 100.000er-Marke ebenfalls übertroffen wurde. Dahinter reihen sich die Steiermark (92.000), Tirol (74.000), Kärnten (52.000), Salzburg (43.000), Vorarlberg (25.000) und das Burgenland (18.000) ein. Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam österreichweit rund 212.000 Mal zum Einsatz – eine leichte Steigerung gegenüber 2012 (210.000 Einsätze). Ein Grund für diese Steigerung dürfte die heurige Hochwasserkatastrophe sein. Autos, die unter Wasser waren, werden grundsätzlich abgeschleppt, um noch größere Schäden zu vermeiden.

Autor:

Cornelia Grobner aus Klosterneuburg

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