Pilotprojekt rund um das Thema Demenz startet in Klosterneuburg durch

"Singen kennt kein Alter"
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KLOSTERNEUBURG (pa). Das Netzwerk „Gut leben mit Demenz in Klosterneuburg“ wurde im Jänner 2017 von der Caritas der Erzdiözese Wien initiiert und wird von der Stadtgemeinde Klosterneuburg, allen professionellen Pflegeanbietern, interessierten Vereinen und Dienstleistern sowie Betroffenen und pflegenden Angehörigen getragen. Klosterneuburg ist damit eine Vorreitergemeinde, das Projekt ist in dieser Bandbreite und Vielfalt an Angeboten landesweit das erste.

Ein "Lichtblick"

Die Gesprächsrunde „Lichtblick“ trifft sich einmal im Monat im Alten und Pflegeheim Barmherzige Brüder in der Martinstraße. Unter dem Motto „Singen kennt kein Alter“ wird im Caritas Pflegewohnhaus St. Leopold in der Brandmayerstraße gemeinsam gesungen. Ab 23. Oktober läuft darüber hinaus eine einjährige Vortragsreihe. Das Netzwerk kann dank Volkshilfe NÖ, dem Agnesheim, der Caritas und dem Alten- und Pflegeheim der Barmherzigen Brüder an vielen verschiedenen Berührungspunkten mit Demenz anknüpfen und wird von Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Sozialstadtrat Dr. Stefan Mann tatkräftig unterstützt. Ideen für weitere Projekte sind für 2018 sind bereits in Vorbereitung.



"Singen kennt kein Alter"
Gesprächsgruppe "Lichtblick"

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