Judoclub Klosterneuburg
5 Medaillen bei erstem internationalen Turnier in Budapest

Erfolgreiche "Standortbestimmung": der Judoclub Klosterneuburg kommt mit fünf Medaillen aus Budapest zurück nach Hause.
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  • Foto: Judoclub Klosterneuburg
  • hochgeladen von Angelika Grabler

Erfolgreiche Standortbestimmung nach coronabedingter Turnierpause für Klosterneuburger Judonachwuchs

KLOSTERNEUBURG / BUDAPEST. 14 Kinder und Jugendliche des Judoclub Klosterneuburg in den Altersklassen U11/U13/U15/U18 durften vergangenes Wochenende unter strengsten Corona Auflagen beim 34. Budapest Judo Cup an den Start gehen. Dieses Turnier ist für sein starkes, internationales Starterfeld in einem äußerst professionellen Umfeld bekannt.

Zwei mal Silber, drei mal Bronze

Mit den errungenen fünf Medaillen für den Klosterneuburger Judonachwuchs beim ersten internationalen Turnier nach der coronabedingten Turnierpause ist Judoclub Obmann Robert Haas sehr zufrieden:

„Mit dieser Standortbestimmung sind wir sehr zufrieden, wenn man bedenkt, dass nicht nur das Judo Training in unseren östlichen Nachbarstaaten viel länger erlaubt ist, sondern dort auch bereits viele Turniere stattgefunden haben.“

Die Bilanz nach nahezu 1 ½ Jahren coronabedingter Turnierpause kann sich sehen lassen:

2x Silber: Max Aschenbach (Volksschule Albrechtstraße) und Balint Czegledy (Volksschule Anton Bruckner)

3x Bronze: Laura-Sophie Kunyik (pGK - privates Gymnasium Klosterneuburg), Sophia Von Lutz (BG/BRG Klosterneuburg) und Tamia Eckl (Volksschule Albrechtstraße)

Und immer noch: Corona

„Die zu den Reisebedingungen zusätzlich vom Veranstalter auferlegten Corona Auflagen waren enorm. So z.B. musste jede/r SportlerIn und jede/r BesucherIn einen PCR Test vorweisen der nicht älter als 36 Stunden ist (Anm. Wie jeder weiss dauert die Auswertung eines PCR Tests schon bis zu 24 Std.) Daher ein großer Dank an unser Elternteam, die bei der Bewältigung von PCR-Testungen, Reiserouten, diverse Anmeldungen etc. im Teamwork mithalfen.“, so Robert Haas.

„Von den Medaillen her war es heuer unser bisher bester Turnierbesuch in Budapest und somit eine Standortbestimmung, die uns hoffen lässt, auch sportlich das letzte Jahr gut bewältigt zu haben.“

, so Robert Haas abschließend.

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